12 von 12 :: Mädels-Tag (live aus Charleston)

Der letzte 12. eines Monats in Charleston, ich habe schon langsam angefangen zu packen. Der Countdown läuft!
Der Göttergatte ist heute bei einem Mud-Run, also einem Schlamm-Rennen bzw Parcours mit ein paar Kollegen- Team-Building! – daher machen wir Mädels einen Mädelstag! Es geht mit einem späten Frühstück los und zur Feier des Tages gibt es French Toast. (Hab ich letztens beim Trader Joe’s in der Tiefkühlung gefunden,  schmeckt nicht schlecht!)

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Erdbeeren gibt’s hier schon länger und wir geniessen sie jeden Tag. Yummy! Da jetzt alle aufgegessen sind, fahre ich mit der Jüngsten zum Einkaufen, natürlich
„typisch deutsch“ mit Korb bewaffnet.

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Auf dem Walmart-Parkplatz scheinen die Einkaufswagen gerade eine Versammlung abzuhalten. Pfand gibt’s hier nicht, irgendwann sammelt sie jemand ein. Aber wenn sie sich dann so nett zusammengesellen wie hier ;-)…

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Etwas weiter weg gibt es tatsächlich einen klassischen Aldi, wie zuhause, und da muß auch der Amerikaner ganz brav ein Geldstück einwerfen, wie meine Blogger-Freundin Nancy hier berichtet. Kann mir nicht wirklich vorstellen, daß das funktioniert, wo man doch hier jeden Dollar mit Kreditkarte bezahlt!

Anschliessend packe ich die Mädels ein. Ich muss downtown in Charleston noch was erledigen und so drehen  wir eine kleine Runde über die schönste Einkaufsstrasse, die King Street.

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Nein, Galerien besuchen wir heute nicht, das hab ich letzten Monat mit meiner Mama gemacht und auch letzte Woche mit Biene beim Artwalk am Freitag-Abend. Sehr nett! Aber das Schild ist schön mit der Palme, oder?

Bei Moon and Lola gehen wir heute mal vorbei… Weihnachten hatten die einen pinken Tannenbaum im Fenster Herrlicher Laden, da muss ich unbedingt nochmal alleine hin, bevor wir abreisen.

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Aber bei Kate Spade huschen wir rein, die neuen Frühlingsfarben gucken!

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Die Mädels ruhen sich kurz aus…

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… und freuen sich über dieses süße Detail:

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Die kleine Maus würde man ja eher in einem Kinderladen vermuten als hier, oder?

Bei „Antrophologie“ fand ich die Deko mit den Pinseln toll! Und die Wände sind auch so cool gestrichen.

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Ein Traum ist der Laden von „Urban Outfitters“ in einem alten Theater. Da schlägt das Architekten-Herz höher!

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Als Belohnung für „wenig rumzicken“ gehen wir auf dem Heimweg noch die Lieblings-Pizza der Mädels bei „Grimaldi’s“ essen. In Amerika gibt es fast in jedem Restaurant etwas zu malen für die Kinder, eine Top-Idee. Empfehle ich jedem Gastronom in Deutschland auch! Die ersten 20 Minuten sind damit schon mal gerettet und die Eltern können ganz in Ruhe das erste Glas Wein trinken.

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Ihr Lieben, habt noch ein schönes Wochenende!
See you soon!
unterschrift

Verlinkt bei Caro’s 12 von 12, Nice little things around und Sonntagsglück

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Kommentare (6) Schreibe einen Kommentar

  1. Oh, da wäre ich aber jetzt auch gern mitgekommen ! Und ich hätte auch nicht rumgezickt. Kein bißchen… LG und bis bald

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  2. Ach Yve, Ihr macht es genau richtig so!!! Ich finde es toll, und ich hoffe, Ihr geniesst jetzt alle noch eure letzten Wochen in USA!!
    Ganz liebe Grüße aus dem alten Aachen ;-)))
    von der Katinka

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  3. PS: Besonders gut gefällt mir das Bild mit deinen 3 Mädels – echt Klasse Exemplare – könnt Ihr stolz drauf sein!!!!

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  4. Was für eine tolle Tour, da hat man direkt Lust, die Stadt alleine nur für die schönen Läden zu besuchen ;-). Der Urban Outfitters Laden in dem ehemaligen Theater ist jedenfalls klasse! In Bonn gibt’s eine Buchhandlung in einem ehemaligen Kino, sie haben sogar 2-3 Sitzreihen am Balkon so gelassen, wie sie waren, da kann man in Ruhe sitzen und lesen… Habt einen schönen Sonntag, liebe Grüße, Ioana

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