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Was ist eigentlich Pinterest?

Das ist mal wieder ein Artikel für meine Freunde, Bekannten und Kunden, die sich nicht so ausdauernd im Internet rumtreiben wie zB liebe Blogger-Kolleginnen (diese dürfen daher weiterklicken ). Oder noch nicht, das kann sich ändern- Pinterest macht nämlich süchtig. Vorsicht!

Ich zeig Euch Pinterest mal am Beispiel Adventskalender. Ist ja gerade die heiße Phase… Viele Blogger haben schon ihre diesjährigen Kalender präsentiert. Habt Ihr Euren schon fertig? Nein, ich auch nicht! Das ist der von letztem Jahr:

adventskalender-e+b-blog

Die Tüten und Zahlen könnt Ihr im Shop bestellen, auch in grau, rot oder blau. Wenn Ihr aber selbst basteln wollt, dann zeige ich Euch, wo Ihr gaaaanz viele Ideen findet.

Was Instagram ist, habe ich Euch ja schon mal erklärt. Pinterest ist auch ein sogenanntes soziales Netzwerk, aber keine Angst- bei Pinterest geht’s nicht darum Freunde zu sammeln und Likes zu verteilen, sondern darum Ideen und Inspirationen zu sammeln. Pinterest ist wie eine große Pinnwand, an der man seine Ideen festhält. Ich hatte mal früher (ganz früher..) so einen Ordner, in dem ich Zeitungsausschnitte gesammelt habe mit Ideen zum Selbermachen, heute heißt das DIY (do it yourself) oder Recyclen, „Schöner Wohnen“- Fotos und Reise-Tipps. Beim letzten Umzug war es glaub ich, als mein Mann mich endgültig davon überzeugt, ihn zu entsorgen. Aber viele Seiten hab ich noch vor Augen, weil ich ihn tausende Male durchgeblättert habe.

Heute läuft das ja anders. Beim Surfen begegnen mir so viele schöne Dinge! Aber wie dafür sorgen, daß man sie auch wiederfindet? Lesezeichen im Browser setzen, auf der Festplatte abspeichern, im Handy festhalten oder manchmal auch ausdrucken. Nicht sehr strukturiert. Seit Pinterest ist es viel einfacher!

Wir schauen jetzt mal rein! Wenn Ihr parallel in einem anderen Fenster mitklicken wollt, hier ist der Link zu meiner Pinnwand: https://www.pinterest.com/engelbanditen. Sieht man vielleicht besser.
Na ja, so sieht es dann jedenfalls aus:

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Es ist unterteilt in verschiedene Kategorien, die ich selber festgelegt habe, wie zB Christmas, Sprüche und Zitate, DIY etc. Soweit dürft Ihr noch gucken, ohne angemeldet zu sein. Wenn Ihr jetzt weiterklicken wollt in die Kategorien, hätte Pinterest gern, daß Ihr Euch anmeldet. Nur zu, geht ganz schnell!
Aber ich zeig Euch auch gern erstmal hier, wie es dann weitergeht. Wir klicken auf Christmas, da habe ich ua viele Adventskalender abgespeichert.

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Dort seht Ihr jetzt viele schöne Dinge! Lesezeichen in Bildern! Denn wenn Ihr auf das Bild klickt, wie zB hier auf den tollen Zirkus-zieh-ein-Päckchen-Kalender von Claudi von „Was für mich“, geht dieses Fenster auf und Ihr könnt den „Pin“ entweder auch auf Eurer Pinnwand abspeichern und/oder direkt auf Ihre Webseite gehen und dort genauer lesen, wie sie das gemacht hat (nämlich so).

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Aber pssst, Vorsicht: das Verhängnisvolle ist, wenn man dann noch auf das rechte kleine Fenster „Mehr von wasfuermich.de“ klickt- dann dann landet Ihr nämlich auf Claudis Pinnwänden und dann von Hölzchen auf Stöckchen und was weiß ich wo- und schwupp- ist der Abend rum. Ideen-Jäger und -Sammler sag ich nur. Herrlich!

So, jetzt nehmen wir aber mal an, Euer Adventskalender ist schon längst fertig. Und Ihr plant aber gerade hmmh… was weiß ich… einen Indianer-Geburtstag. Dann mal schnell oben in die Suchzeile „Indianerparty“ eingegeben und schwupps- da sind sie schon, die Inspirationen!

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Ja, ja, Ihr seid begeistert. Ich weiß. Und wollt jetzt sofort lospinnen. Is klar. Aber eins erklär ich Euch noch…! Wenn Ihr auf einer schönen Seite, einem Blog oder einem Shop ein Bild oder eine Idee seht, könnt Ihr das natürlich auch anpinnen. Dazu kann man den Pin It button bei sich im Browser installieren oder neben dem eigenen Namen auf das Plauszeichen klicken und über „von einer Website hinzufügen“ die URL eingeben und das entsprechende Bild abspeichern.

Und jetzt: viel Spaß! Beim Pinnen oder Adventskalender füllen oder basteln oder wo bei auch immer.
ENJOY! Yvette

PS. Verlinkt beim Creadienstag.

 

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Was ist eigentlich Instagram?

Alle Eingeweihten wie liebe Blogger-Kolleginnen dürfen diesen Artikel gern überspringen, der ist jetzt mal für meine Freunde, Bekannten und Kunden, die sich nicht so in Bloggerkreisen und was da so dazu gehört auskennen.
Wie meine beste Freundin zum Beispiel. Die zwar im Internet zurecht kommt, aber was ein Blog ist, wusste sie glaub ich nicht, bevor ich anfing diesen hier zu schreiben. Na ja, da Ihr ja nun auch bis hier gekommen seid, scheint Ihr das schon zu wissen, nämlich daß ein Blog eine Art Internet-Tagebuch ist.

Dann können wir uns also noch tiefer in die Materie stürzen und uns der Frage widmen: „Was ist eigentlich Instagram?“

Insta ist eine App und ein soziales Netzwerk, auf dem Fotos gepostet (=hochgeladen und veröffentlicht), geherzt (wenn man das Herz markiert, heißt das „gefällt mir“) und auch kommentiert werden.

In der Regel werden die Fotos mit der Handykamera gemacht. Wenn man auf Insta registriert hat, kann man das Foto dort hochladen, wenn man möchte vorher mit verschiedenen Filtern bearbeiten, den Ausschnitt und die Helligkeit oder den Kontrast anpassen und es dann „teilen“, dh. den anderen Instagram-Nutzern zeigen. Man kann einen Text dazu schreiben und das Foto mit den sogenannten Hashtags, nämlich dem Raute-Zeichen und einem Schlagwort markieren, um unter diesem Schlagwort gefunden zu werden, zB (was weiß ich…) #kinderzimmer oder #sprüche.

So sieht mein Account aus- also meine Bilder, die ich gemacht und gepostet habe (und zu finden in der App unter dem Reiter ganz rechts mit dem Kopf):

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Wie Ihr seht, eine bunte Mischung aus Produktfotos und Privatem- wie hier auf dem Blog halt auch.

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Natürlich kann man auch erst mal nur Fotos gucken kann, bevor man selbst aktiv wird, dafür muss man sich aber dann auch registrieren, also einen Account anlegen. Dabei kann man entscheiden, ob das Profil öffentlich sein soll, so daß alle Deine Fotos sehen können, oder privat- dann wirst Du erst gefragt, ob jemand Dir folgen darf.

Gefallen einem die Fotos von einem Benutzer, kann man diesem folgen und bekommt dann alle seine Bilder auf der Home-Seite angezeigt, das ist die mit dem Häuschen.Hier auch ein paar Beispiele:

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Eine schöne Zeichnung von Lisa vom Blog Mein Feenstaub.

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Ein leckeres Essen mit Rezept von der lieben Rike „Bloggermaman“.

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Und der schöne dicke Baby-Bauch von „Stadtlandeltern“!

  • Beim Lupen-Reiter kann man suchen– entweder nach Personen oder nach Stichworten, also Hashtags.
  • Beim Reiter in der Mitte werden einem beliebte Fotos angezeigt, die besonders viele Likes bekommen haben. Hier kann man nach Herzenslust stöbern… oder aber man kann hier auch sein Foto hochladen.
  • Der Herzchen-Reiter zeigt Dir an, wenn jemand eins Deiner Bilder geliked hat oder Dir folgt.

So, neugierig geworden? Aber Vorsicht- Suchtgefahr! Da man das Handy immer dabei hat, kann man ja immer mal schnell gucken…

Lasst mich wissen, wenn Ihr Euch bei Insta angemeldet habt- ich bin gespannt! Meine Fotos könnt Ihr Euch auch am Rechner angucken: klick hier.

Liebe Grüße und einen schönen Tag!
Yvette

 

Verlinkt bei Fräulein Pfau: Mittwochs mag ich

 

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