Hollys erster Hunde-Geburtstag

Bevor ich euch von unserem Urlaub in der Bretagne berichte, muss ich hier noch etwas ganz Wichtiges nachtragen, was rein social-media-technisch in der turbulenten Zeit vor den Ferien etwas untergegangen ist:
Hollys 1. Hunde-Geburtstag!
Denn natürlich wurde dieser gebührend gefeiert… Wäre es nach den Kindern gegangen, hätte ich sogar noch Girlanden wie für die Kindergeburtstage aufhängen sollen- das habe ich dann aber doch dezent unter den Tisch fallen lassen. Aber natürlich gab es Geschenke und einen Kuchen und eine Kerze, wie es sich für einen richtigen Hunde-Geburtstag gehört! Und daß die Leckerli-Dose randvoll gefüllt wurde, versteht sich ja von selbst

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Abschied von der Grundschule ✪ und Lehrer-Abschieds-Geschenk-Ideen

Die letzte Woche hatte es emotional in sich. Lillis Abschied von der Grundschule war gekommen und hat uns beide ganz schön mitgenommen. Die Abschiedsparty vor 2 Wochen, der Schnupper- Nachmittag an der neuen Schule, die Messe am Mittwoch und der letzte Schultag am Freitag hat uns so manche Träne gekostet. Und jetzt bin ich auch erleichtert, daß wir das hinter uns haben und nach vorne blicken können. Dabei geht Lilli mit 4 Freundinnen in die neue Klasse, viele Jungs gehen in die Parallelklasse und ihre große Schwester geht auf dieselbe Schule- also eigentlich nicht tragisch. Und meine Jüngste bleibt ja noch 2 Jahre auf der Grundschule, so daß wir da auch alle liebgewonnen Lehrer- und Betreuerinnen weiterhin sehen werden.

Hier strahlen sie als könnte sie nichts erschüttern (auch wenn kurz vorher noch die Tränen flossen…)- und so wird es auch sein: ihr werdet euren Weg finden, ihr großartigen Mädchen! Weiterlesen

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Das erste halbe Jahr mit Hund (und: die neue Holly-Kollektion)

Unser kleiner Wirbelwind Holly ist nun schon über ein halbes Jahr bei uns- Zeit für ein kurzes Resumé und (Achtung!) viele Hundefotos…
In wenigen Monaten ist aus einem kleinen Welpen ist ein ausgewachsener Hund geworden. Schon schnell konnten wir uns ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen und auch mein Mann, der ja Bedenken hatte (treue Leser erinnern sich an die Geschichte mit dem Vertrag…), bezeichnet sie mittlerweile als Familienmitglied

Allerdings muss ich auch dazu sagen, daß die ersten Monate schon anstrengend sind, da darf man sich nichts vormachen. Hier war erstmal nichts mehr mit durchschlafen, kleine Hunde müssen viel Pipi und Holly musste besonders viel Pipi. Die Sauberkeitserziehung war kein Spaß. Dies lag vielleicht aber auch Weiterlesen

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12 von 12 :: Das Leben mit Hund

Ich hab schon ewig nicht mehr bei 12 von 12 mitgemacht- ich glaube, das letzte Mal war noch in Charleston. Dann wird’s ja mal wieder Zeit. Meistens vergesse ich es einfach oder der Tag ist so voll gepackt, daß ich abends keine Zeit und Lust hab, noch zu bloggen. Heute ist Samstag, der Mann ist in Amerika und wir Mädels haben nichts Besonderes vor. Herrlich! Und da zu den Mädels seit ein paar Wochen ja nun auch Holly gehört, nutze ich den Tag, um euch vom Leben mit Hund zu berichten. Sie hält uns nämlich ganz schön auf Trab!

Der Tag fing exakt um 5:44 Uhr an, als Madame Pipi musste. Mit dem Ergebnis, daß ich hellwach war und sie auf meinem Schoß auf der Couch noch mal ein Stündchen friedlich weitergeschlummert hat. Nach dem morgentlichen Kämmen einfach wieder eingeschlafen. Tsss…

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Nachher ist sie um so fitter und erklimmt ganz neue Höhen. Seit ein paar Tagen Weiterlesen

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Herzlich willkommen, kleine Holly (oder: Alle haben einen Hund, Mama. Alle!)

„Alle haben einen Hund, Mama. Alle!“ Habt Ihr diesen Satz auch schon oft gehört? Abwechselnd mit „Wir wollen einen Hund, biiiitte“ oder auch Argumente wie „Haustiere sind wichtig für Kinder“ und natürlich Versprechungen „Wir kümmern uns auch um ihn, wirklich!“…
Ich weiß gar nicht genau, wann ich von einem überzeugten „nein“ auf ein (erstmal natürlich nicht ausgesprochenes) „warum eigentlich nicht?“ umgeschwenkt bin. Vor ein paar Jahren konnte ich mir das noch nicht vorstellen, aber jetzt sind die Mädels schon groß und der Gedanke reifte (heimlich) immer mehr in mir. Bis ich diese Gedanken mit den Kindern teilte und damit alle in helle Aufruhr versetzte. Wir guckten alle 4 plötzlich jedem Hund nach und ich las das erste Hundebuch. Und surfte schon bald nach Welpen…
und fand Ninifee, ein kleines Havaneser-Mädchen!

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Kann irgendjemand diesem Blick widerstehen? Weiterlesen

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Locks of love ♥ Haare spenden für krebskranke Kinder

Nun sind wir erst eine Woche wieder im Lande, aber irgendwie schon wieder voll im alten Trott und manchmal ist es, als wären wir nie weggewesen. Seltsam! Aber ab und zu werden wir nochmal zurück nach Amerika gebeamt, zB heute als Blumen von Nancy per Fleurop ankamen- als Dank, daß ich ihr ein paar Sachen in Charleston gelassen habe. Sehr süß!

Oder durch die Email von „Locks of love“, die eben ankam. Lilli hat sich vor ein paar Wochen von einem großen Teil ihrer langen Rapunzel-Haare getrennt und die abgeschnittenen Haare gespendet.

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So sah meine Rapunzel VORHER aus! Sie hat länger darüber nachgedacht und eines Tages dann entschieden: heute ist es soweit! Ausgesucht hat sie sich einen Kinder-Friseursalon (Achtung , gleich wird’s hier außergewöhnlich bunt…) Weiterlesen

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12 von 12 :: Mädels-Tag (live aus Charleston)

Der letzte 12. eines Monats in Charleston, ich habe schon langsam angefangen zu packen. Der Countdown läuft!
Der Göttergatte ist heute bei einem Mud-Run, also einem Schlamm-Rennen bzw Parcours mit ein paar Kollegen- Team-Building! – daher machen wir Mädels einen Mädelstag! Es geht mit einem späten Frühstück los und zur Feier des Tages gibt es French Toast. (Hab ich letztens beim Trader Joe’s in der Tiefkühlung gefunden,  schmeckt nicht schlecht!)

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Erdbeeren gibt’s hier schon länger und wir geniessen sie jeden Tag. Yummy! Da jetzt alle aufgegessen sind, fahre ich mit der Jüngsten zum Einkaufen, natürlich Weiterlesen

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12 von 12 :: Family-Alltag (live aus Charleston)

Es ist schon wieder der 12.! Wir sind jetzt schon 3 einhalb Monate hier, wie schnell das geht. Heute ist ein ganz normaler Dienstag und daher gibt’s jetzt bei den 12 von 12 auch unseren ganz normalen Amerika-Alltag.
Der Wecker geht um 5.45 Uhr und um 7 geht’s mit Sophie und Lilli schon Richtung Schule. Kurzer Wetter-Check: recht frisch am frühen Morgen, aber Sonne! Das Wetter ist zur Zeit mal so, mal so- einen Tag mittags nur 10, am nächsten wieder 17 Grad.

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Alle 3 kommen in der Schule inzwischen wunderbar klar. Lilli setze ich nur ab, Sophie bringe ich noch rein bis in die Klasse. Vorher muss ich jeden Morgen ins Sekretariat, meinen Besuch ankündigen und mir einen Besucher-Aufkleber auf die Brust kleben. Einen Dauer-Ausweis würde ich nur mit US-Führerschein bekommen und da gibt’s auch keine Ausnahme.

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Wie Ihr seht, ist heute das „E“ dran: Erin eats eggs! Morgen dann das „F“, bis zum „Z“ und dann wieder von vorn mit anderen Arbeitsblättern. Das Lesen klappt schon immer besser. Und nachdem Sophie die ersten Wochen stumm war, hat sie nun auch angefangen zu sprechen, was für große Begeisterung bei den Mitschülern sorgt.
„Have a great day, honey!“ sagt die Sekretärin immer, wenn ich mich wieder abmeldeund zaubert damit jeden Morgen ein Lächeln auf mein Gesicht :-)!
Ab geht’s wieder nach Hause, Kind Nummer 3 wartet. Lara fängt erst eine Stunde später an, um halb neun.

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Alles dabei? Lunchbag, Trinkflasche und vor allem die ID-Karte, die die großen Schüler auf der Middle-School immer umhängen haben müssen. Sonst muss man Strafe zahlen, bzw eine neue anfertigen lassen und das kostet. Ohne geht nicht!

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Mit dem Mama-Taxi ist es hier auch nicht anders als in Deutschland… nach dem 2. Mal zur Schule geht’s wieder zurück. Herrlich, wenn die Sonne so in die Küche scheint!
Schnell ein bißchen klar Schiff machen…

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… wobei ich das an der Tür meiner Tochter finde. Aha?! Eigentlich weint sie ziemlich wenig hier, aber wenn sie meint.

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Dann Mails checken und noch eine Sonderanfertigung für eine Kommunionseinladung fertig machen. Deswegen liebe ich solche Kundenwünsche – das stand schon lange auf meiner tu du- Liste, aber ich brauch den Druck… Jetzt muß ich halt!

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Gegen Mittag geht’s weiter, noch was einkaufen- schön amerikanisch mit Kaffee im Becherhalter. Der erste leckere heute! Bei „Wholefoods“ ist es ein bißchen wie in einem Lebensmittel- Museum. Alles so schön aufgebaut!

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So schön kann Gemüse sein!

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Ich hätte da noch ein Foto von einem Mangoturm, von Rosenkohl in Eis, von grünen Salat-Reihen und von orangen Knollen, die ich gar nicht kenne… Aber dann wären ja die Fotos schon fast voll

Anschliessend die Kinder wieder einsammeln und kochen. Lilli muß Hausaufgaben machen,

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Lara zum Tennis. Bis halb sieben- danach muß sie sich dann auch noch an den Schreibtisch setzen. Das Niveau in der Schule ist nicht sonderlich hoch, aber auf englisch dauern dann Chemie- oder Geschichts-Hausaufgaben doch noch was länger. Ganz schön viel!

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Bevor es dunkel wird, noch ein bißchen raus- mit den Geschenken von Santa: Waveboard und Fahrrad, beides natürlich mitsamt Zubehör sehr amerikanisch! An dem Barbie-Helm ist hinten noch ein blonder Pferdeschwanz dran
Die Haustüren kann man hier auch von außen einfach mit der Klinke bzw so einem Drehknauf aufmachen- find ich sehr praktisch, wenn die Kids draußen spielen. War in Frankreich auch so. Fallen Haustüren nur in Deutschland ins Schloß, so daß man sich ausschließen kann und so, daß die Kinder dauernd klingeln müssen? Was sagt uns das?… aber das nur am Rande.

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Und schon ist der Tag fast rum. Vor dem Schlafengehen gibt’s für die beiden Kleinen noch was „Englisch-Unterricht“ auf Netflix (für uns dann später auch) und dann ab in die Falle. Ob sie schon auf englisch träumen?

Das sagt man hier schon am Spätnachmittag: Have a good night!
Also in diesem Sinne, ganz liebe Grüße,
Yvette

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12 von 12 :: Family-Life (live aus Charleston)

Viele Blogger machen an jedem 12. des Monats bei der Aktion „12 von 12“ auf dem Blog „Draußen nur Kännchen“ mit und posten 12 Fotos von ihrem Tag. Ich hab es erst einmal geschafft mitzumachen (siehe hier), entweder hab ich’s vergessen, hatte keine Zeit oder habe auch einfach keine 12 Bilder zusammen bekommen. Aber da dieser 12. Oktober für uns ein ganz besonderer ist, bin ich heute endlich nochmal dabei!

Wir sind jetzt seit 12 Tagen in den USA, haben uns schon ganz gut eingelebt und viele Infos gesammelt oder selbst erkundet:

  • wo kauft man am besten ein
  • wann werden die Mülltonnen geleert
  • wie fährt man am schnellsten in die Stadt
  • wann ist der Pool geöffnet und wo geht’s zum Strand
  • … und all so wichtige DInge, die man im täglichen Leben braucht

Ein wichtiger Teil waren dabei die Schulen der Mädels! Jede besucht eine andere Schule, aber zum Glück sind alle 3 nebeneinander und ganz hier in der Nähe. Letzte Woche haben wir jeweils eine Tour durch alle Schulen gemacht wo uns alles gezeigt wurde, viiiiel Papierkram ausgefüllt, gaaanz viele Schulsachen gekauft und heute ging es dann endlich los.

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Die erste Stunde beginnt an Lilli’s Schule schon um halb acht- da hieß es früh aufstehen! Da erst um halb drei Schluß ist und alle Kinder mittags gemeinsam in die Kantine gehen, mussten wir erstmal aufrüsten und Thermos-Behälter und Lunch Bags kaufen. Da die Rucksäcke in den Klassen oder im Schließfach bleiben, hat jedes Kind nochmal ein kleines Täschchen dabei, wo Essen und Trinken drin ist. Das Kantinen-Essen soll nicht so gut sein, daher gibt’s was Warmes von Zuhause mit. Zumindest heute- mal sehen ob ich den Standard halten kann

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Nein, heute sind die Mädels nicht mit dem Bus gefahren. Da Lara aber eine Stunde später als die anderen anfängt (das haben die Amerikaner gut geregelt- die Jüngeren früher und die Älteren später, passend zum Biorhythmus!), werde ich sie wohl demnächst damit schicken. Fährt auch direkt an der nächsten Ecke ab!

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Hab mich leider nicht getraut, Fotos innen zu machen… Hier braucht man ja für alles eine Erlaubnis. Und außerdem waren wir auch alle zu aufgeregt. Reiche ich dann irgendwann mal nach! Lilli hatte ein wenig Tränchen in den Augen, aber Mrs. Dover hat sie direkt in den Arm genommen und mich weiter geschickt. Es gibt an Lilli’s Schule 16 (in Worten: sechzehn!) dritte Klassen. Wahnsinn, oder? Da kann einem ja auch ein bißchen Angst und Bange werden… und verstehen tut sie ja auch nicht wirklich viel… Aber jeder Schüler hat ein I-Pad! Das wird sie dann schnell ablenken, hoffe ich!
Sophie hat sich direkt hingesetzt und angefangen zu arbeiten. Es gab ein Arbeitsblatt, auf dem man jedes Wort, das mit H anfängt, anmalen sollte. Die Lehrerin ist dann kurz mit ihr durchgegangen, welche das sind und schon war ich abgemeldet.
Lara wurde von der Englisch-Lehrerin in Empfang genommen, die ihr alles zeigen und anschließend eine Einstufungstest für Englisch mit ihr machen wollte. Alle 3 Kinder bekommen zusätzlichen Englisch-Unterricht, einzeln oder in kleinen Gruppen! Toll!

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So! Nachdem ich alle verteilt hatte, ging’s erstmal in den Supermarkt um die Ecke. Und zwar ganz in Ruhe- man muss sich ja erstmal einfinden. Hat mein Mann gar kein Verständnis für, daß das so lange dauert. Aber man (bzw frau) braucht halt 2 bis 3 Mal, um zu wissen, wo alles steht, welche Milch man nimmt, welche Snacks für die Kids, welche Salami… Und dann gibt es ja auch so viel Neues und so viel Auswahl. Und schnelle Entscheidungen sind eh nicht mein Ding

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Zudem ist alles unendlich teuer… und die ganzen Spar-Aktionen muss man dann auch erstmal verstehen! Buy 2, get one free. Love to save here!
Im Übrigen sind alle hier super nett! Und ja, das ist oberflächlich, aber trotzdem nicht aufgesetzt und total angenehm.“ In welche Klasse geht Ihr Kind? O, ja, das ist mein Neffe auch- ich werde ihm sagen, er soll nach Ihrer Tochter gucken.“ Und natürlich haben alle irgendeinen Verwandten aus oder in Deutschland!

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Tja, und dann kommt der Tütenwahn. Horror. Wenn man das Kassen-Personal lässt, packen sie eine Wassermelone in eine Tüte und ein Sixpack-Bier in die nächste. Oder machen alle nur halbvoll. Ich bin schon froh, wenn keiner da ist zum Einpacken und ich das selber machen kann- dann sind es wenigstens nur die Hälfte der Tüten. Ob ich mich mal mit einem Einkaufskorb hin trauen soll?

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Nach der ganzen Aufregung hab ich mir erstmal einen Latte verdient und ein Banana-Bread. Zum ersten Mal bei Starbucks hier! Hoffentlich liest Lara das nicht, sie hat schon jeden Tag genörgelt, sie wolle mal hin

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Das ist mein Auto. Komisch ohne Nummernschild vorne, oder? Na, dann ist das wohl auch MEIN Parkplatz!

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Nochmal zwischendurch nach Hause und dann heißt es schon die Kids wieder abholen! Zum Glück strahlen alle, haben schon Freundinnen gefunden und freuen sich schon auf morgen. Puh! Im Auto wird von allen Seiten berichtet …

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und dann hüpfen wir noch mal schnell eine Runde in den Pool- es sind herrliche 27°!

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Dann noch was chillen auf der Veranda…

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… während ich alle Schulsachen und zig Infoblätter durcharbeite und dann für heute auch geschafft bin.
Ihr schlaft jetzt wahrscheinlich schon, hier sind es 6 Stunden früher.

Wenn Ihr mal bei den vielen anderen Bloggern schauen möchtet, die Links findet Ihr hier.

See you soon! Yvette

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DIY Kids ✪ Anhänger mit Schrumpffolie

Hello from Charleston! Eingeweihte und regelmäßige Blogleser wissen, daß wir vor ein paar Tage mit der ganzen Familie nach Charleston in South Carolina geflogen sind und hier ein paar Monate leben werden. Leider habe ich heute aber kein Foto für Euch- denn Hurrikan Joaquin hat uns pünktlich zu unserer Ankunft ein paar Tage Dauerregen und überschwemmte Strassen geschickt. Bei uns hier ist alles gut- man sollte das Haus allerdings möglichst nicht verlassen und so hatten wir genug Gelegenheit, uns hier einzugewöhnen. Fotos bei Regen sind aber ja nicht so schön, daher müsst Ihr darauf noch was darauf warten… Unsere Kartons haben wir erst heute bekommen und so war es gar nicht so einfach, die Mädels 3 Tage im neuen Zuhause zu beschäftigen!
Als hätte ich sowas geahnt, hatte ich ein paar Bastelsachen im Koffer, die nicht viel Platz wegnehmen, darunter Schrumpffolie. Kennt Ihr die? Alle meine 3 Mädels hatten Riesenspaß und es ist wirklich sehr spannend, was da im Backofen passiert.

Es ist ganz einfach! Die transparente Folie lässt sich mit Bunt- oder Filzstiften bemalen.

  • Wir haben die Motive vorgemalt und dann abgepaust (die Dortmunder sagen abgepauscht ). Die Konturen haben wir mit einem schwarzen Filzstift gemalt und den Rest mit Buntstiften.
  • Ausschneiden und wichtig: wenn Ihr Anhänger machen wollt, unbedingt vorher die Löcher reinmachen und bedenken, daß diese auch schrumpfen. Also kann man dafür ruhig einen Locher nehmen.
  • Dann kommt alles in den Backofen, einfach auf ein Blech mit Backpapier (Temperatur s. Anleitung des Herstellers, das ist schon mal unterschiedlich). Und dann unbedingt zugucken und nicht in Panik geraten- alles wird gut! Die kleinen Kunstwerke schrumpfen und wellen sich dabei, glätten sich aber anschliessend auch von alleine wieder.

Und jetzt nochmal alles in Bildern!

vormalen, abpausen und ausschneiden

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schrumpffolie2

ab auf’s Backblech mit Backpapier (mit Alufolie geht’s nicht!)

schrumpffolie3

und zugucken!  nicht in Panik geraten…

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alles wird gut …

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und fertig!

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und hier sieht man nochmal gut das „Schrumpf-Verhältnis“- Vorzeichung und Ergebnis

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Bestellen könnt Ihr die Schrumpffolie zum Beispiel hier.

Viel Spaß beim Ausprobieren und schöne Herbstferien,
Yvette

PS: Noch mehr schöne Ideen DIY- Ideen gibt’s wie jede Woche beim Creadienstag, bei Dienstagsdinge und Handmade on Tuesday.

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