Kategorie: 6 Monate in Charleston, USA

Meine 10 Lieblings-Mitbringsel aus den USA

Heute verrate ich Euch 10 Shopping-Tipps aus den USA! Den Beitrag habe ich schon lange geplant, aber er musste warten bis ich hier meine kleinen Geschenke aus Amerika verteilt hatte und das hat etwas gedauert Und zwar weil sie im vorletzten Karton waren, den ich ausgepackt habe. Einer steht immer noch da…
Leider ist ja der Dollar-Kurs zur Zeit nicht so günstig, so daß die USA nicht mehr das Shopping-Paradies sind das sie einmal waren. Lebensmittel, Restaurants und Eintritte sind richtig teurer. Die Klamottenpreise sind ähnlich wie hier und da es ja auch hier inzwischen fast alles gibt, muss man sich keine Jeans mehr mitbringen lassen.

Sollte der Göttergatte oder die beste Freundin aber nun dennoch fragen, was Sie Euch vom nächsten Job-Trip in die USA mitbringen sollen- vielleicht ist ja von meiner Mitbringsel-Liste auch was für Euch dabei und dann könnt Ihr Eure „Bestellung“ abgeben.

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Unser Lieblingsprodukt ist eindeutig das TURBAN-HANDTUCH (1) von Turbie Weiterlesen

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Locks of love ♥ Haare spenden für krebskranke Kinder

Nun sind wir erst eine Woche wieder im Lande, aber irgendwie schon wieder voll im alten Trott und manchmal ist es, als wären wir nie weggewesen. Seltsam! Aber ab und zu werden wir nochmal zurück nach Amerika gebeamt, zB heute als Blumen von Nancy per Fleurop ankamen- als Dank, daß ich ihr ein paar Sachen in Charleston gelassen habe. Sehr süß!

Oder durch die Email von „Locks of love“, die eben ankam. Lilli hat sich vor ein paar Wochen von einem großen Teil ihrer langen Rapunzel-Haare getrennt und die abgeschnittenen Haare gespendet.

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So sah meine Rapunzel VORHER aus! Sie hat länger darüber nachgedacht und eines Tages dann entschieden: heute ist es soweit! Ausgesucht hat sie sich einen Kinder-Friseursalon (Achtung , gleich wird’s hier außergewöhnlich bunt…) Weiterlesen

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12 von 12 :: Mädels-Tag (live aus Charleston)

Der letzte 12. eines Monats in Charleston, ich habe schon langsam angefangen zu packen. Der Countdown läuft!
Der Göttergatte ist heute bei einem Mud-Run, also einem Schlamm-Rennen bzw Parcours mit ein paar Kollegen- Team-Building! – daher machen wir Mädels einen Mädelstag! Es geht mit einem späten Frühstück los und zur Feier des Tages gibt es French Toast. (Hab ich letztens beim Trader Joe’s in der Tiefkühlung gefunden,  schmeckt nicht schlecht!)

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Erdbeeren gibt’s hier schon länger und wir geniessen sie jeden Tag. Yummy! Da jetzt alle aufgegessen sind, fahre ich mit der Jüngsten zum Einkaufen, natürlich Weiterlesen

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Herzlich eingeladen zum Valentinstag in Amerika

Friday- yay yay- friday… Es ist schon wieder soweit- lasst uns feiern! An dieser Stelle ein dickes „danke schön“ an die lieben Blogger, die unter den bisherigen „Herzlich eingeladen“- Posts ihre Beiträge verlinkt haben und auch hier unten verlinken werden- ich freu mich sehr und hoffe, daß das auch meinen Lesern gefällt? Ideen teilen, Freude teilen!

Da ich ja (noch) in den USA bin und hier wirklich jede Gelegenheit zum Feiern genutzt wird, darf ein Beitrag über den Valentinstag in Amerika hier nicht fehlen, oder? Wie bei allen Festen wird dieser mit einem Riesenaufwand, viel Deko und jede Menge Konsum betrieben. In Deutschland war ich bisher immer ein Valenstinstag-Gegner und dachte offen gesagt, der Tag sei eine Erfindung der Blumengeschäfte.

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Blumen werden hier natürlich auch angeboten, wie diese hier für 19,99 $ aus dem Supermarkt (die bestimmt am 16. schon wieder verbüht sind…)
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12 von 12 :: Dem Alltag entfliehen (live aus Charleston)

Da isser schon wieder, der 12. des Monats! Unser vorletzter hier in den USA- Kinders, wie die Zeit vergeht. Und ich habe Euch hier auf dem Blog noch keine Fotos von Charleston Downtown gezeigt!  Da trifft es sich gut, daß meine Mama zu Besuch ist und wir uns, nachdem wir die Mädels in der Schule abgesetzt haben, in echte Touris verwandeln und dieses wunderschöne Städtchen systematisch durchforsten. Kommt Ihr mit?

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Eine der viiiielen Kirchen der Stadt- Charleston wird auch die „Holy City“ genannt.
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12 von 12 :: Family-Alltag (live aus Charleston)

Es ist schon wieder der 12.! Wir sind jetzt schon 3 einhalb Monate hier, wie schnell das geht. Heute ist ein ganz normaler Dienstag und daher gibt’s jetzt bei den 12 von 12 auch unseren ganz normalen Amerika-Alltag.
Der Wecker geht um 5.45 Uhr und um 7 geht’s mit Sophie und Lilli schon Richtung Schule. Kurzer Wetter-Check: recht frisch am frühen Morgen, aber Sonne! Das Wetter ist zur Zeit mal so, mal so- einen Tag mittags nur 10, am nächsten wieder 17 Grad.

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Alle 3 kommen in der Schule inzwischen wunderbar klar. Lilli setze ich nur ab, Sophie bringe ich noch rein bis in die Klasse. Vorher muss ich jeden Morgen ins Sekretariat, meinen Besuch ankündigen und mir einen Besucher-Aufkleber auf die Brust kleben. Einen Dauer-Ausweis würde ich nur mit US-Führerschein bekommen und da gibt’s auch keine Ausnahme.

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Wie Ihr seht, ist heute das „E“ dran: Erin eats eggs! Morgen dann das „F“, bis zum „Z“ und dann wieder von vorn mit anderen Arbeitsblättern. Das Lesen klappt schon immer besser. Und nachdem Sophie die ersten Wochen stumm war, hat sie nun auch angefangen zu sprechen, was für große Begeisterung bei den Mitschülern sorgt.
„Have a great day, honey!“ sagt die Sekretärin immer, wenn ich mich wieder abmeldeund zaubert damit jeden Morgen ein Lächeln auf mein Gesicht :-)!
Ab geht’s wieder nach Hause, Kind Nummer 3 wartet. Lara fängt erst eine Stunde später an, um halb neun.

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Alles dabei? Lunchbag, Trinkflasche und vor allem die ID-Karte, die die großen Schüler auf der Middle-School immer umhängen haben müssen. Sonst muss man Strafe zahlen, bzw eine neue anfertigen lassen und das kostet. Ohne geht nicht!

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Mit dem Mama-Taxi ist es hier auch nicht anders als in Deutschland… nach dem 2. Mal zur Schule geht’s wieder zurück. Herrlich, wenn die Sonne so in die Küche scheint!
Schnell ein bißchen klar Schiff machen…

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… wobei ich das an der Tür meiner Tochter finde. Aha?! Eigentlich weint sie ziemlich wenig hier, aber wenn sie meint.

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Dann Mails checken und noch eine Sonderanfertigung für eine Kommunionseinladung fertig machen. Deswegen liebe ich solche Kundenwünsche – das stand schon lange auf meiner tu du- Liste, aber ich brauch den Druck… Jetzt muß ich halt!

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Gegen Mittag geht’s weiter, noch was einkaufen- schön amerikanisch mit Kaffee im Becherhalter. Der erste leckere heute! Bei „Wholefoods“ ist es ein bißchen wie in einem Lebensmittel- Museum. Alles so schön aufgebaut!

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So schön kann Gemüse sein!

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Ich hätte da noch ein Foto von einem Mangoturm, von Rosenkohl in Eis, von grünen Salat-Reihen und von orangen Knollen, die ich gar nicht kenne… Aber dann wären ja die Fotos schon fast voll

Anschliessend die Kinder wieder einsammeln und kochen. Lilli muß Hausaufgaben machen,

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Lara zum Tennis. Bis halb sieben- danach muß sie sich dann auch noch an den Schreibtisch setzen. Das Niveau in der Schule ist nicht sonderlich hoch, aber auf englisch dauern dann Chemie- oder Geschichts-Hausaufgaben doch noch was länger. Ganz schön viel!

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Bevor es dunkel wird, noch ein bißchen raus- mit den Geschenken von Santa: Waveboard und Fahrrad, beides natürlich mitsamt Zubehör sehr amerikanisch! An dem Barbie-Helm ist hinten noch ein blonder Pferdeschwanz dran
Die Haustüren kann man hier auch von außen einfach mit der Klinke bzw so einem Drehknauf aufmachen- find ich sehr praktisch, wenn die Kids draußen spielen. War in Frankreich auch so. Fallen Haustüren nur in Deutschland ins Schloß, so daß man sich ausschließen kann und so, daß die Kinder dauernd klingeln müssen? Was sagt uns das?… aber das nur am Rande.

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Und schon ist der Tag fast rum. Vor dem Schlafengehen gibt’s für die beiden Kleinen noch was „Englisch-Unterricht“ auf Netflix (für uns dann später auch) und dann ab in die Falle. Ob sie schon auf englisch träumen?

Das sagt man hier schon am Spätnachmittag: Have a good night!
Also in diesem Sinne, ganz liebe Grüße,
Yvette

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Mein Advents-ABC (Teil 2)

Ganz schön schnell ging die Adventszeit rum und für uns dieses Jahr völlig anders. Aufregender mit vielen neuen Eindrücken, neuen Traditionen wie unserem Elf, neuen Freunden… (wer A bis N noch nicht kennt, fängt besser hier an.)

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Es geht weiter mit M wie MERRY CHRISTMAS
und einem kleinen Detail aus dem Zimmer meiner Großen. Ich muß sagen, sie kann schöner schreiben als ich…

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N wie Nussknacker.
Oder Nussknacker-Parade! Und welchen nehm ich jetzt? Man bemerke den Preis von nur 10 $. Geschenkt quasi, wo hier alles so teuer ist. Und wißt Ihr was? Im Endeffekt konnte ich mich nicht entscheiden und hab keinen gekauft Typisch.

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O wie Oh, nur noch 9 Tage…
Die Vorfreude bei den Kindern steigt und der Stress bei den Mamas. Oder? Meine „tu du“- Liste hat noch ein paar Pünktchen offen…

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P wie Päckchen.
Ich wende dieses Jahr die amerikanische Schnell- Verpackungstechnik an: in Seidenpapier einschlagen und rein in die Tüte! ? Wenn’s so schöne Tüten sind…
Hier bekommt übrigens jeder Lehrer zu Weihnachten ein Geschenk, meistens in Form einer Giftcard für zB Starbucks oder andere Lieblingsgeschäfte (das wird vorher abgefragt!). Von jeder Familie im Wert von bis zu 20 $. Die Lehrer bedanken sich daraufhin mit einem persönlichen Kärtchen, nicht ohne das Kind darin nochmal explizit zu loben. Schon nett!

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Q is for quotation.
Dieses Zitat von Mutter Teresa sehe ich immer auf dem Highway, es steht vor einer der unzähligen kleinen Kirchen in einer Art Riesen-Lightbox. Kann man aber so schlecht fotografieren mitten auf dem Highway- daher hier graphisch umgesetzt. Schön und richtig, was sie da sagt, oder?

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R wie rote Nase!
Golfcarts sind hier ein beliebtes Fortbewegungsmittel und dienen auch zum Kinder hin und herfahren. Geknipst auf dem Schulparkplatz. Meine Mädels sind immer neidisch, wenn sie eins sehen und hätten am liebsten auch eins Durch die Neighborhood fahren auch schon mal gern Kids in Lara’s Alter rum, was aber offiziell dann doch nicht erlaubt ist. Golfcarts werden auch gerne geschmückt, wie man sieht. Und abends leuchten dann die Lichterketten!

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S wie Santa.
Es kann nur einen geben! Heute hier auf den Nägeln meiner Tochter. Anscheinend konnte (oder wollte) sie heute Nacht nicht schlafen… Ob ich auch welche kriege? (Nee, hab ich nicht…)

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T wie Tannenbaum.
Mit Sonneneinstrahlung! Und wie Ihr schon im Dunklen gesehen habt: in weiß! „Wir sind dieses Jahr aber sehr stylisch!“, meinte meine Tochter. Yep!
Die Zahl in der Lightbox wird jeden Morgen von der Jüngsten aktualisiert- wie unschwer an der 4 zu erkennen ist.

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U wie Ugly Sweater
– das war der Dresscode für die Firmen-Weihnachstparty am Samstag. Und der hässlichste Pulli bekam einen Preis. Unsere waren noch zu schön… Eine schöne Tradition, die sofort für Gelächter und lockere Stimmung sorgt. Die Feier fand in einer schönen Scheune statt, es gab eine weihnachtliche Candy Bar, einen Hot chocolate Stand (wenn es hier schon keinen Glühwein gibt…) und alle haben Bingo gespielt!

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V wie völlig entspannt.
Wir feiern die Ferien! Mittags am 22.12. mit meinen Töchtern Pizza essen gehen, in Flipflops und bei Weihnachtsmusik draußen sitzen und danach alle zusammen einen göttlichen New York Cheesecake verdrücken- der hier natürlich direkt mit 4 Gabeln serviert wird: I love it!

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W wie Wir warten aufs Christkind,
hören Weihnachtsmusik, gucken amerikanische Weihnachtsfilme und malen Weihnachtsbilder, bevorzugtes Motiv: unser Elf und natürlich Rudolph. Diesen hier hat Sophie allerdings in der Schule gemalt. Sie ist 5, wollte ich nur nochmal erwähnen.

XYZ.. wird nachgeliefert!
Versprochen. Habe gerade kein Foto für Euch. Aber bestimmt läuft mir heute am Heiligabend zum Thema X-mas noch etwas über den Weg. Oder zu Yummy: Ich hab gestern noch einen Fondue-Topf hier erstanden (nachdem in dem Küchen-Laden niemand meine Erklärung verstanden hat, was ein Raclette ist. Hahaha. Da hab ich eben einen Fondue-Topf genommen. den haben wir wenigstens noch nicht, auch nicht in Deutschland.) Oder zu „zur Ruhe kommen“, wie Fee vorgeschlagen hat. Naja, da es aber am 25. auf nach Florida geht, dauert das zur Ruhe kommen noch bis ich mit einem Buch im Liegestuhl liege. Vielleicht auch zu „zurück zum Nordpol“, weil unser Elf morgen zum letzten Mal bei uns ist. Für dieses Jahr- wir hoffen ja, er kommt nächstes auch nach Dortmund.

So! Ihr Lieben, habt eine schöne Zeit im Kreise Eurer Familie. Danke, daß Ihr immer hier vorbeischaut und bis zum nächsten Jahr.
SCHÖNE WEIHNACHTEN und Bussi, Yvette

Nachtrag 26.12.:

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XYZ… wie X-Mas at the Beach! Ich wusste doch, daß mir noch ein Bild begegnet (Z wie) zum Abschluss des AdventsABCs! Um das Bild machen zu dürfen, musste ich irgendwas an den Baum hängen. Die Jungs hätten am liebsten mein Shirt gehabt ?, aber ich hab dann eine alte Einkaufsliste drangehängt und sie als wish list verkauft! Habt es noch schön!

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Mein Advents-ABC (Teil 1)

Die liebe Fee vom Blog „Fee ist mein Name“ (auch aus Dortmund übrigens!), hat dieses Jahr auf Instagram zum Advents-ABC aufgerufen: am 1. Dezember postet man ein Bild mit A, am 2. mit B usw.
Heute bekommt Ihr meine ersten 12 Buchstaben, Teil 2 folgt dann am Heiligabend.

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Es geht los mit A wie Adventskranz!
Sonst habe ich immer einen mit roten Beeren, aber der musste zuhause in Deutschland bleiben. Ich habe lange überlegt, was ich für einen mache und bin auch hier im riiiiesigen Bastelladen „Hobby Lobby“ nicht fündig geworden, übrigens seitdem der Lieblingsladen meiner Töchter… So ist das manchmal mit der Kreativität. Man überlegt und überlegt und dann wenn man nicht daran denkt, kommt der Geistesblitz. Der da war: es kann nur einer im Beach-Look sein. Mit vielen Muscheln, selbstverständlich selbst gesammelt!

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B wie Baumschmuck!
Die kennt Ihr ja schon aus einem älteren Beitrag, die Verlosung ist inzwischen vorbei und die Gewinner stehen unter dem Kugel-Beitrag.

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C wie Christmas und Color combo!
Ich habe einen weißen künstlichen Tannenbaum gekauft. ? Wollte ich schon immer haben, er kommt dann nächstes Jahr ins Lädchen. Wir dachten uns, wenn schon künstlich dann auch richtig. Aber in welchen Farben schmücke ich ihn jetzt? Herrlich, diese Seite aus einer Zeitschrift hier, oder? Genau meine Farben- aber eigentlich passt hier ins Haus kein pink… Na ja, Ihr werdet das Ergebnis noch sehen.

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D wie dankbar.
Für meine 3 Mädels und die Momente, in denen sie sich alle 3 gut verstehen. Und für das Meer, die Sonne und den blauen Himmel. Das Bild ist tatsächlich am 1. Advent aufgenommen! Wahnsinn, oder? Allerdings saß ich ins Handtuch gemümmelt da, ich bin ja so ’ne Frostbeule im Gegensatz zum Rest der Familie.
Dankbar war ich am 4. Dezember auch über den netten Herrn, der mich mit dem Kanister voll Sprit wieder zu meinem Auto gefahren hat, das 2 Meilen vor der Tankstelle mit leerem Tank stehen geblieben ist. Hätte ja auch mal piepsen können- wenn ich mich nicht anschnalle, macht es das ja schliesslich auch. Dankbar war ich auch, daß es nur 10 Minuten zu Fuß von der Tanke weg war und daß ich noch so gerade vom Highway in eine Einfahrt rollen konnte… Das Foto vom Kanister war aber nicht so schön, da hab ich doch lieber das vom Strand genommen. Und meinem Mann hab ich davon übrigens nichts erzählt- mal gucken, ob er aufmerksam liest. Nix verraten!

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E wie Elf.
Da saß er heute plötzlich auf dem Regal, ein Elf. Das ist jetzt unser Familien-Elf. Sophie hat auch einen Klassen-Elf in der Schule und ist total fasziniert. Fast wie der Wichtel im deutschen Kindergarten. Man darf ihn nicht anfassen! Und man muss ihm einen Namen geben. Nachts fliegt er dann zu Santa und berichtet, ob die Kinder lieb waren. Um am nächsten Morgen müssen sie erstmal suchen, wo er denn jetzt sitzt! Eine nette amerikanische Tradition, oder?

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F wie festlich geschmückt.

Pünktlich zum Nikolausi, der Baum! Wir sind spät dran- hier erstrahlen die Bäume Anfang Dezember, direkt nach Thanksgiving. Der Schmuck ist übrigens türkis mit rot und weiß. Und jetzt darf auch nichts Pinkes dran, passt nicht. Sagt meine Tochter!

g-wie geköpft
G wie geköpft.

Sie hat kurz gezögert, aber dann doch reingebissen. Und daß der Nikolaus tatsächlich hier leckere Lindt-Schokomänner mitgebracht hat- toll!

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H wie himmlisch.

Der Advent ist eine Zeit voller Magie, mit Elfen und Einhörnern- vom Himmel geschickt. Und H wie handgemacht, aber nicht von mir, sondern von der lieben Jaana von Foxella & Friends. Ein paar von diesen Wesen sollten mittlerweile im Shop angekommen sein. Hat sie schon jemand gesehen?

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I wie Ilex.

Hab ich doch bei der Suche nach dem „i“ gerade erst bemerkt, dass wir zwei Ilex-Palmen vor der Tür haben… Und schnell ein Ästchen abgeschnitten!

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J wie joy!

Auf einem meiner Streifzüge in den unendlichen vielen Geschäften entdeckt und direkt geknipst. Ich kann ja nicht alles kaufen…

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K wie Kalender.

Dieses Jahr ist er sage und schreibe am 1.12. um ca 14.10 Uhr fertig geworden, um 14.15 muss ich los, die Mädels abholen… Just in time! Die Mädels hatten aber auch die Woche vorher Thanksgiving-Ferien, da ging’s einfach nicht früher. Und dieses Jahr ein Kalender für alle 3- in jedem Paketchen sind 3 Kleinigkeiten.

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L wie Lichter.

Unsere Nachbarn haben alle aufgerüstet und standen stundenlang auf der Leiter! Wahnsinn. Da schämt man sich richtig, wenn man nicht mitmacht. Aber wegen der 110 V kann ich ja alles Elektrische, was ich hier kaufe, in Deutschland nicht mehr gebrauchen
Und der Schneemann hier zittert übrigens wirklich!

Habt alle einen schönen 3. Advent! Wir haben nochmal richtig Glück mit dem Wetter (24 Grad) und werden ein paar schöne Sonnenstunden am Strand geniessen!
Take care, Yvette

PS: Verlinkt mit 12von12.

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12 von 12 :: Andere Länder, andere Sitten (life aus Charleston)

Ups, schon wieder ein Monat rum! Heute gibt’s die 12 von 12 bei mir ausnahmsweise mal anders interpretiert, denn leider habe ich kein Foto für Euch. Meine Töchter schämen sich eh schon für mich, wenn ich immer zu alles knipse. Daher heute 12 Fakten- eine bunt gemischte Liste zum Thema „Andere Länder, andere Sitten“. Aus dem Leben gegriffen, an das wir uns hier gerade gewöhnen. Denn: vieles ist gleich, aber vieles ist doch auch ganz anders!

1.Herrlich, man kann auch sonntags einkaufen (Und spätabends. Und nachts. 24 Stunden eben.) Das kommt mir sehr gelegen, ich bin so schlecht beim Planen, was wir kochen und was wir dafür brauchenn. Ja, das sollte ich mal ändern. Muss ich hier dann ja aber nicht! Sonntags einkaufen konnten wir damals auch in Aachen (mal schnell über die Grenze nach Holland) und in Frankreich, zumindest vormittags. Tja sorry, Dortmund- da schneidest du echt am schlechtesten ab…

2. Hier gebe ich meinen Kindern doch tatsächlich Chips oder Popcorn mit in die Schule. Was soll ich machen? Man muss sich anpassen… Wenn das Frau Kliesch wüsste (liebe Grüße, wenn Sie das jetzt lesen! ) Die Snacks werden sogar während des Unterrichts gegessen, ich glaube, immer in der 3. Stunde.

3. Jeden Morgen singen die Mädels in der Schule die amerikanische Nationalhymne und sprechen den Fahnenschwur. Krass, oder? Kann man sich ja als Deutscher nicht vorstellen. Eigentlich auch ein bißchen schade, finde ich. So ein bißchen Nationalstolz schweisst doch zusammen.

4. Beim Tanken muss man erst reingehn und bezahlen und darf dann erst tanken. Und während des Tankens läuft an der Tanksäule auf einem kleinen Bildschirm Werbung. Find ich gut, steht man eh immer so blöd rum.

5. Wo wir schon beim Sprit sind- der ist natürlich sensationell günstig mit etwa 45 Cent pro Liter. Ich wiederhole: 0,45 € pro Liter. Ist das unfassbar?
ABER… dafür kann man sich hier eigentlich nichts zu essen leisten. Lebensmittel sind mindestens 2 bis 3 mal so teuer wie bei uns. Discounter gibt es nicht. Ist also quasi so, als würdet man dauernd ins Gourmet-Geschäft gehen. Ein Becher Naturjoghurt (ca. 500 ml) kostet zB 6 Dollar. Auch Obst und Gemüse ist super teuer, obwohl man ja meinen könnte, hier ist es warm und wird sitzen an der Quelle.
Eintritte sind auch quasi unerschwinglich. Am Wochenende waren wir im South Carolina Aquarium in Charleston. Mit 100 $ sind Sie dabei! Wenn Sie noch den 15-minütigen 3d-Film sehen wollen, macht das bitte 130 $. Das Aquarium ist zweifellos schön, aber trotzdem ganz schön happig für einen Sonntagsausflug. Da lob ich mir die Ruhrtopcard
Jaaa, genug geheult jetzt…

6. Ohne Musik und Fernseher geht hier nix. Sogar auf dem Tennisplatz steht ein Riesen-TV und während des ganzen Trainings läuft laute Musik! Lara’s Training (Mannschaftstraining mit 2 Trainern und 8 bis 12 Kindern) dauert immer 2 Stunden. Findet sie super und hätte sie dann gern nächsten Sommer in Deutschland auch. Die Bälle werden nicht bückenderweise gesammelt, sondern im Stehen mit so einem Rohr, das die Bälle „verschluckt“ ( @Olli: weisste Bescheid!)

7. Hier kennt keiner WhatsApp. Könnt Ihr Euch das vorstellen?

8. Hier geht nichts ohne ein Getränk in der Hand. Besonders morgens sieht man keinen Erwachsenen ohne Kaffee- Becher. Die Lehrer, die den Verkehr vor der Schule regeln, haben alle einen und mit der anderen Hand winken sie die Autos hin und her. Wenn es dann noch regnet und sie noch einen Regenschirm halten müssen, wird es schwierig Die Damen tragen übrigens alle Gummistiefel zu kurzen Kleidern/ Röcken – must have!
Aber zurück zu den Bechern: Auf jedem Schreibtisch steht einer und in jedem Auto sind natürlich Becherhalter. Ab mittags kommen dann vermehrt Trinkflaschen zum Einsatz.

9. Nicht wirklich wichtig, aber es freut uns: die Musik im Auto geht erst aus, wenn der Fahrer die Tür öffnet. Also kann man den Motor schon aus machen, wenn man noch das Lied zu Ende hören möchte. Kommt bei uns öfter vor!

10. Die Kinder dürfen in Amerika nicht in die Schule, ohne geimpft zu sein. Da gibt es einen Impfplan und nachdem wird geimpft, komme was wolle. This is law! So hatte Sophie zB schon 4 Polio-Impfungen aus Deutschland- hier braucht man nur 3. Check! Dachte ich. Nee, vonwegen- im Kleingedruckten steht nämlich, daß ein „Shot“ (wie es hier heißt) NACH dem 4. Geburtstag sein muss. Hatte sie nicht. Tja, es tat mir in der Seele weh, aber da musste ich sie tatsächlich nochmal impfen lassen, alle Verhandlungen meinerseits waren vergebens. Ihr wisst schon: „This is law.“

11. Hier gibt’s immer alles im Überfluss und in groß! Das weiß man ja, aber es dann zu erlben ist wieder etwas anderes. Klein und fein ist nicht angesagt. So war Sophie letzte Woche auf einem Geburtstag eingeladen. Eigentlich hat sie mit dem Mädchen nicht viel zu tun, aber sie hat einfach die ganze Klasse eingeladen… Dauer: 1,5 Stunden. Die Mütter sind alle dageblieben, dann konnte ich auch schlecht gehen Es gab tonnenweise essen und den Kindern wurde alles auf einmal serviert: Pizza, Cupcake und Eis. Na, dann könnt Ihr Euch ja vorstellen, wieviel weggeworfen wurde. Und der Geschenketisch sah aus wie Weihnachten in einem Kaufhaus!

12. Hier wird alles gefeiert und alles ist HAPPY. So wird einem am Freitag Morgen schon „Happy friday“ gewünscht und nachmittags dann natürlich „Happy weekend“. Freitags morgens machen die Kids in der Schule den Freitagstanz und freuen sich! Nett, oder?
Und da morgen Freitag ist, und dann auch noch der 13., wünsch ich Euch auch schon mal Happy Friday! Ich schlafe ja schließlich auch noch, wenn Ihr morgen früh aufsteht. Tanzt doch auch mal am Morgen zur Einstimmung ins Wochenende. (Das Bild dürft Ihr gern weiterverwenden, bei Insta bitte mit #engelundbanditen.)

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So, ein Dutzend voll. Zu den ganzen Besonderheiten in der Schule werde ich nochmal einen extra Beitrag schreiben, das sprengt hier den Rahmen. Wollt Ihr?

Have a nice day! Yvette

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Happy Halloween (life aus Charleston)

Halloween ist in Deutschland ja gar nicht mein Ding, all dieser Grusel! Nur böse Verkleidungen. Es soll ja sogar Kinder geben, die mit Farbbeuteln um sich schmeißen… Hier in Amerika ist Halloween viel lustiger! Die Deko ist zwar auch gruselig, aber die Kostüme sind kunterbunt und stehen denen vom Kölner Karneval in nichts nach und das soll ja schon was heißen! Also kein Wunder, daß es mir hier besser gefällt. Die Mädels waren sooo aufgeregt, fast wie vor dem Christkind. Aber seit wir hier angekommen sind Anfang Oktober dreht sich ja auch alles um Halloween. Viele Häuser waren schon lange dekoriert, in den Geschäften war alles voll von Deko und Süßkram in riesigen Tüten. Als es auf dieses Wochenende zu ging, wurde die ganze Nachbarschaft aktiv. Sommerwetter und Halloween an einem Samstag!

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Schon am Freitag war jede Menge los in der Schule. Lilli hatte ein Buch-Projekt im Oktober. Jedes Kind sollte einen Charakter aus einem Buch beschreiben, ein Poster und eine Präsentation vorbereiten und dann den Charakter bei einer Parade darstellen. Lilli hat Feuerpfote aus Warrior Cats gewählt und tatsächlich eine kleine Präsentation auf englisch vor der ganzen Klasse gehalten. Natürlich gab es extra viel Applaus! Wir waren so stolz!

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Danach ging’s weiter zu Sophie’s Klasse. Dort gab es ein kleines Fest mit den Eltern, Halloween- Snacks und kleinen Spielen.

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Abends war noch eine Party in Lillis Schule, alle Kinder hatten tolle Kostüme an- leider habe ich davon keine Bilder. Den Kostümwettbewerb hat ein Junge gewonnen, der als John McEnroe verkleidet war, großartig. Und dann war endlich der langersehnte Samstag da! Um die Wartezeit zu verkürzen waren wir beim Pumpkin Patch auf einer Plantage, wo es jede Menge Entertainment gab. Das Maisfeld war leider schon vertrocknet, störte die Mädels aber nicht.

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So, und jetzt nach Hause und ab in die Kostüme und dann ging’s endlich los: trick or treat durch die Nachbarschaft. So nett! Alle saßen draußen, manche bei einem Feuerchen in der Feuerschale oder mit einem Glas Wein im Schaukelstuhl auf der Veranda, waren entzückt von den Kostümen und verteilten großzügig Candies. Sogar manche Hunde hatten Kostüme an Auf dem Wege konnten wir uns dann auch mal vorstellen und mussten natürlich oft die üblichen Fragen beantworten: wie lange wir bleiben, woher wir kommen, etc. Und alle haben uns sehr herzlich willkomme geheißen.

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Und danach wurde von glücklichen, müden Kindern die Ausbeute gesichtet und sortiert, genau so wie sonst nach dem Karnevalszug.

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Heute am Sonntag haben wir uns von der ganzen Aufregung am Strand erholt, herrlich. Am 1. November! Und wir haben Delfine gesehen! Sie waren nur zu schnell für mich und sind deshalb nicht auf dem Foto

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Was soll ich sagen: Life is better at the beach…
Habt eine gute Woche!

Take care, Yvette

PS: Verlinkt bei „Mein Wochenende in Bildern“ bei Geborgen wachsen,  „Mittwochs mag ich“ bei Frollein Pfau und beim Schocktober. Schaut doch mal vorbei!

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