Meine 10 Lieblings-Mitbringsel aus den USA

Heute verrate ich Euch 10 Shopping-Tipps aus den USA! Den Beitrag habe ich schon lange geplant, aber er musste warten bis ich hier meine kleinen Geschenke aus Amerika verteilt hatte und das hat etwas gedauert Und zwar weil sie im vorletzten Karton waren, den ich ausgepackt habe. Einer steht immer noch da…
Leider ist ja der Dollar-Kurs zur Zeit nicht so günstig, so daß die USA nicht mehr das Shopping-Paradies sind das sie einmal waren. Lebensmittel, Restaurants und Eintritte sind richtig teurer. Die Klamottenpreise sind ähnlich wie hier und da es ja auch hier inzwischen fast alles gibt, muss man sich keine Jeans mehr mitbringen lassen.

Sollte der Göttergatte oder die beste Freundin aber nun dennoch fragen, was Sie Euch vom nächsten Job-Trip in die USA mitbringen sollen- vielleicht ist ja von meiner Mitbringsel-Liste auch was für Euch dabei und dann könnt Ihr Eure „Bestellung“ abgeben.

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Unser Lieblingsprodukt ist eindeutig das TURBAN-HANDTUCH (1) von Turbie Weiterlesen

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Locks of love ♥ Haare spenden für krebskranke Kinder

Nun sind wir erst eine Woche wieder im Lande, aber irgendwie schon wieder voll im alten Trott und manchmal ist es, als wären wir nie weggewesen. Seltsam! Aber ab und zu werden wir nochmal zurück nach Amerika gebeamt, zB heute als Blumen von Nancy per Fleurop ankamen- als Dank, daß ich ihr ein paar Sachen in Charleston gelassen habe. Sehr süß!

Oder durch die Email von „Locks of love“, die eben ankam. Lilli hat sich vor ein paar Wochen von einem großen Teil ihrer langen Rapunzel-Haare getrennt und die abgeschnittenen Haare gespendet.

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So sah meine Rapunzel VORHER aus! Sie hat länger darüber nachgedacht und eines Tages dann entschieden: heute ist es soweit! Ausgesucht hat sie sich einen Kinder-Friseursalon (Achtung , gleich wird’s hier außergewöhnlich bunt…) Weiterlesen

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12 von 12 :: Mädels-Tag (live aus Charleston)

Der letzte 12. eines Monats in Charleston, ich habe schon langsam angefangen zu packen. Der Countdown läuft!
Der Göttergatte ist heute bei einem Mud-Run, also einem Schlamm-Rennen bzw Parcours mit ein paar Kollegen- Team-Building! – daher machen wir Mädels einen Mädelstag! Es geht mit einem späten Frühstück los und zur Feier des Tages gibt es French Toast. (Hab ich letztens beim Trader Joe’s in der Tiefkühlung gefunden,  schmeckt nicht schlecht!)

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Erdbeeren gibt’s hier schon länger und wir geniessen sie jeden Tag. Yummy! Da jetzt alle aufgegessen sind, fahre ich mit der Jüngsten zum Einkaufen, natürlich Weiterlesen

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Herzlich eingeladen zum Valentinstag in Amerika

Friday- yay yay- friday… Es ist schon wieder soweit- lasst uns feiern! An dieser Stelle ein dickes „danke schön“ an die lieben Blogger, die unter den bisherigen „Herzlich eingeladen“- Posts ihre Beiträge verlinkt haben und auch hier unten verlinken werden- ich freu mich sehr und hoffe, daß das auch meinen Lesern gefällt? Ideen teilen, Freude teilen!

Da ich ja (noch) in den USA bin und hier wirklich jede Gelegenheit zum Feiern genutzt wird, darf ein Beitrag über den Valentinstag in Amerika hier nicht fehlen, oder? Wie bei allen Festen wird dieser mit einem Riesenaufwand, viel Deko und jede Menge Konsum betrieben. In Deutschland war ich bisher immer ein Valenstinstag-Gegner und dachte offen gesagt, der Tag sei eine Erfindung der Blumengeschäfte.

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Blumen werden hier natürlich auch angeboten, wie diese hier für 19,99 $ aus dem Supermarkt (die bestimmt am 16. schon wieder verbüht sind…)
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12 von 12 :: Dem Alltag entfliehen (live aus Charleston)

Da isser schon wieder, der 12. des Monats! Unser vorletzter hier in den USA- Kinders, wie die Zeit vergeht. Und ich habe Euch hier auf dem Blog noch keine Fotos von Charleston Downtown gezeigt!  Da trifft es sich gut, daß meine Mama zu Besuch ist und wir uns, nachdem wir die Mädels in der Schule abgesetzt haben, in echte Touris verwandeln und dieses wunderschöne Städtchen systematisch durchforsten. Kommt Ihr mit?

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Eine der viiiielen Kirchen der Stadt- Charleston wird auch die „Holy City“ genannt.
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12 von 12 :: Family-Alltag (live aus Charleston)

Es ist schon wieder der 12.! Wir sind jetzt schon 3 einhalb Monate hier, wie schnell das geht. Heute ist ein ganz normaler Dienstag und daher gibt’s jetzt bei den 12 von 12 auch unseren ganz normalen Amerika-Alltag.
Der Wecker geht um 5.45 Uhr und um 7 geht’s mit Sophie und Lilli schon Richtung Schule. Kurzer Wetter-Check: recht frisch am frühen Morgen, aber Sonne! Das Wetter ist zur Zeit mal so, mal so- einen Tag mittags nur 10, am nächsten wieder 17 Grad.

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Alle 3 kommen in der Schule inzwischen wunderbar klar. Lilli setze ich nur ab, Sophie bringe ich noch rein bis in die Klasse. Vorher muss ich jeden Morgen ins Sekretariat, meinen Besuch ankündigen und mir einen Besucher-Aufkleber auf die Brust kleben. Einen Dauer-Ausweis würde ich nur mit US-Führerschein bekommen und da gibt’s auch keine Ausnahme.

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Wie Ihr seht, ist heute das „E“ dran: Erin eats eggs! Morgen dann das „F“, bis zum „Z“ und dann wieder von vorn mit anderen Arbeitsblättern. Das Lesen klappt schon immer besser. Und nachdem Sophie die ersten Wochen stumm war, hat sie nun auch angefangen zu sprechen, was für große Begeisterung bei den Mitschülern sorgt.
„Have a great day, honey!“ sagt die Sekretärin immer, wenn ich mich wieder abmeldeund zaubert damit jeden Morgen ein Lächeln auf mein Gesicht :-)!
Ab geht’s wieder nach Hause, Kind Nummer 3 wartet. Lara fängt erst eine Stunde später an, um halb neun.

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Alles dabei? Lunchbag, Trinkflasche und vor allem die ID-Karte, die die großen Schüler auf der Middle-School immer umhängen haben müssen. Sonst muss man Strafe zahlen, bzw eine neue anfertigen lassen und das kostet. Ohne geht nicht!

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Mit dem Mama-Taxi ist es hier auch nicht anders als in Deutschland… nach dem 2. Mal zur Schule geht’s wieder zurück. Herrlich, wenn die Sonne so in die Küche scheint!
Schnell ein bißchen klar Schiff machen…

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… wobei ich das an der Tür meiner Tochter finde. Aha?! Eigentlich weint sie ziemlich wenig hier, aber wenn sie meint.

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Dann Mails checken und noch eine Sonderanfertigung für eine Kommunionseinladung fertig machen. Deswegen liebe ich solche Kundenwünsche – das stand schon lange auf meiner tu du- Liste, aber ich brauch den Druck… Jetzt muß ich halt!

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Gegen Mittag geht’s weiter, noch was einkaufen- schön amerikanisch mit Kaffee im Becherhalter. Der erste leckere heute! Bei „Wholefoods“ ist es ein bißchen wie in einem Lebensmittel- Museum. Alles so schön aufgebaut!

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So schön kann Gemüse sein!

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Ich hätte da noch ein Foto von einem Mangoturm, von Rosenkohl in Eis, von grünen Salat-Reihen und von orangen Knollen, die ich gar nicht kenne… Aber dann wären ja die Fotos schon fast voll

Anschliessend die Kinder wieder einsammeln und kochen. Lilli muß Hausaufgaben machen,

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Lara zum Tennis. Bis halb sieben- danach muß sie sich dann auch noch an den Schreibtisch setzen. Das Niveau in der Schule ist nicht sonderlich hoch, aber auf englisch dauern dann Chemie- oder Geschichts-Hausaufgaben doch noch was länger. Ganz schön viel!

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Bevor es dunkel wird, noch ein bißchen raus- mit den Geschenken von Santa: Waveboard und Fahrrad, beides natürlich mitsamt Zubehör sehr amerikanisch! An dem Barbie-Helm ist hinten noch ein blonder Pferdeschwanz dran
Die Haustüren kann man hier auch von außen einfach mit der Klinke bzw so einem Drehknauf aufmachen- find ich sehr praktisch, wenn die Kids draußen spielen. War in Frankreich auch so. Fallen Haustüren nur in Deutschland ins Schloß, so daß man sich ausschließen kann und so, daß die Kinder dauernd klingeln müssen? Was sagt uns das?… aber das nur am Rande.

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Und schon ist der Tag fast rum. Vor dem Schlafengehen gibt’s für die beiden Kleinen noch was „Englisch-Unterricht“ auf Netflix (für uns dann später auch) und dann ab in die Falle. Ob sie schon auf englisch träumen?

Das sagt man hier schon am Spätnachmittag: Have a good night!
Also in diesem Sinne, ganz liebe Grüße,
Yvette

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12 von 12 :: Andere Länder, andere Sitten (life aus Charleston)

Ups, schon wieder ein Monat rum! Heute gibt’s die 12 von 12 bei mir ausnahmsweise mal anders interpretiert, denn leider habe ich kein Foto für Euch. Meine Töchter schämen sich eh schon für mich, wenn ich immer zu alles knipse. Daher heute 12 Fakten- eine bunt gemischte Liste zum Thema „Andere Länder, andere Sitten“. Aus dem Leben gegriffen, an das wir uns hier gerade gewöhnen. Denn: vieles ist gleich, aber vieles ist doch auch ganz anders!

1.Herrlich, man kann auch sonntags einkaufen (Und spätabends. Und nachts. 24 Stunden eben.) Das kommt mir sehr gelegen, ich bin so schlecht beim Planen, was wir kochen und was wir dafür brauchenn. Ja, das sollte ich mal ändern. Muss ich hier dann ja aber nicht! Sonntags einkaufen konnten wir damals auch in Aachen (mal schnell über die Grenze nach Holland) und in Frankreich, zumindest vormittags. Tja sorry, Dortmund- da schneidest du echt am schlechtesten ab…

2. Hier gebe ich meinen Kindern doch tatsächlich Chips oder Popcorn mit in die Schule. Was soll ich machen? Man muss sich anpassen… Wenn das Frau Kliesch wüsste (liebe Grüße, wenn Sie das jetzt lesen! ) Die Snacks werden sogar während des Unterrichts gegessen, ich glaube, immer in der 3. Stunde.

3. Jeden Morgen singen die Mädels in der Schule die amerikanische Nationalhymne und sprechen den Fahnenschwur. Krass, oder? Kann man sich ja als Deutscher nicht vorstellen. Eigentlich auch ein bißchen schade, finde ich. So ein bißchen Nationalstolz schweisst doch zusammen.

4. Beim Tanken muss man erst reingehn und bezahlen und darf dann erst tanken. Und während des Tankens läuft an der Tanksäule auf einem kleinen Bildschirm Werbung. Find ich gut, steht man eh immer so blöd rum.

5. Wo wir schon beim Sprit sind- der ist natürlich sensationell günstig mit etwa 45 Cent pro Liter. Ich wiederhole: 0,45 € pro Liter. Ist das unfassbar?
ABER… dafür kann man sich hier eigentlich nichts zu essen leisten. Lebensmittel sind mindestens 2 bis 3 mal so teuer wie bei uns. Discounter gibt es nicht. Ist also quasi so, als würdet man dauernd ins Gourmet-Geschäft gehen. Ein Becher Naturjoghurt (ca. 500 ml) kostet zB 6 Dollar. Auch Obst und Gemüse ist super teuer, obwohl man ja meinen könnte, hier ist es warm und wird sitzen an der Quelle.
Eintritte sind auch quasi unerschwinglich. Am Wochenende waren wir im South Carolina Aquarium in Charleston. Mit 100 $ sind Sie dabei! Wenn Sie noch den 15-minütigen 3d-Film sehen wollen, macht das bitte 130 $. Das Aquarium ist zweifellos schön, aber trotzdem ganz schön happig für einen Sonntagsausflug. Da lob ich mir die Ruhrtopcard
Jaaa, genug geheult jetzt…

6. Ohne Musik und Fernseher geht hier nix. Sogar auf dem Tennisplatz steht ein Riesen-TV und während des ganzen Trainings läuft laute Musik! Lara’s Training (Mannschaftstraining mit 2 Trainern und 8 bis 12 Kindern) dauert immer 2 Stunden. Findet sie super und hätte sie dann gern nächsten Sommer in Deutschland auch. Die Bälle werden nicht bückenderweise gesammelt, sondern im Stehen mit so einem Rohr, das die Bälle „verschluckt“ ( @Olli: weisste Bescheid!)

7. Hier kennt keiner WhatsApp. Könnt Ihr Euch das vorstellen?

8. Hier geht nichts ohne ein Getränk in der Hand. Besonders morgens sieht man keinen Erwachsenen ohne Kaffee- Becher. Die Lehrer, die den Verkehr vor der Schule regeln, haben alle einen und mit der anderen Hand winken sie die Autos hin und her. Wenn es dann noch regnet und sie noch einen Regenschirm halten müssen, wird es schwierig Die Damen tragen übrigens alle Gummistiefel zu kurzen Kleidern/ Röcken – must have!
Aber zurück zu den Bechern: Auf jedem Schreibtisch steht einer und in jedem Auto sind natürlich Becherhalter. Ab mittags kommen dann vermehrt Trinkflaschen zum Einsatz.

9. Nicht wirklich wichtig, aber es freut uns: die Musik im Auto geht erst aus, wenn der Fahrer die Tür öffnet. Also kann man den Motor schon aus machen, wenn man noch das Lied zu Ende hören möchte. Kommt bei uns öfter vor!

10. Die Kinder dürfen in Amerika nicht in die Schule, ohne geimpft zu sein. Da gibt es einen Impfplan und nachdem wird geimpft, komme was wolle. This is law! So hatte Sophie zB schon 4 Polio-Impfungen aus Deutschland- hier braucht man nur 3. Check! Dachte ich. Nee, vonwegen- im Kleingedruckten steht nämlich, daß ein „Shot“ (wie es hier heißt) NACH dem 4. Geburtstag sein muss. Hatte sie nicht. Tja, es tat mir in der Seele weh, aber da musste ich sie tatsächlich nochmal impfen lassen, alle Verhandlungen meinerseits waren vergebens. Ihr wisst schon: „This is law.“

11. Hier gibt’s immer alles im Überfluss und in groß! Das weiß man ja, aber es dann zu erlben ist wieder etwas anderes. Klein und fein ist nicht angesagt. So war Sophie letzte Woche auf einem Geburtstag eingeladen. Eigentlich hat sie mit dem Mädchen nicht viel zu tun, aber sie hat einfach die ganze Klasse eingeladen… Dauer: 1,5 Stunden. Die Mütter sind alle dageblieben, dann konnte ich auch schlecht gehen Es gab tonnenweise essen und den Kindern wurde alles auf einmal serviert: Pizza, Cupcake und Eis. Na, dann könnt Ihr Euch ja vorstellen, wieviel weggeworfen wurde. Und der Geschenketisch sah aus wie Weihnachten in einem Kaufhaus!

12. Hier wird alles gefeiert und alles ist HAPPY. So wird einem am Freitag Morgen schon „Happy friday“ gewünscht und nachmittags dann natürlich „Happy weekend“. Freitags morgens machen die Kids in der Schule den Freitagstanz und freuen sich! Nett, oder?
Und da morgen Freitag ist, und dann auch noch der 13., wünsch ich Euch auch schon mal Happy Friday! Ich schlafe ja schließlich auch noch, wenn Ihr morgen früh aufsteht. Tanzt doch auch mal am Morgen zur Einstimmung ins Wochenende. (Das Bild dürft Ihr gern weiterverwenden, bei Insta bitte mit #engelundbanditen.)

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So, ein Dutzend voll. Zu den ganzen Besonderheiten in der Schule werde ich nochmal einen extra Beitrag schreiben, das sprengt hier den Rahmen. Wollt Ihr?

Have a nice day! Yvette

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Happy Halloween (life aus Charleston)

Halloween ist in Deutschland ja gar nicht mein Ding, all dieser Grusel! Nur böse Verkleidungen. Es soll ja sogar Kinder geben, die mit Farbbeuteln um sich schmeißen… Hier in Amerika ist Halloween viel lustiger! Die Deko ist zwar auch gruselig, aber die Kostüme sind kunterbunt und stehen denen vom Kölner Karneval in nichts nach und das soll ja schon was heißen! Also kein Wunder, daß es mir hier besser gefällt. Die Mädels waren sooo aufgeregt, fast wie vor dem Christkind. Aber seit wir hier angekommen sind Anfang Oktober dreht sich ja auch alles um Halloween. Viele Häuser waren schon lange dekoriert, in den Geschäften war alles voll von Deko und Süßkram in riesigen Tüten. Als es auf dieses Wochenende zu ging, wurde die ganze Nachbarschaft aktiv. Sommerwetter und Halloween an einem Samstag!

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Schon am Freitag war jede Menge los in der Schule. Lilli hatte ein Buch-Projekt im Oktober. Jedes Kind sollte einen Charakter aus einem Buch beschreiben, ein Poster und eine Präsentation vorbereiten und dann den Charakter bei einer Parade darstellen. Lilli hat Feuerpfote aus Warrior Cats gewählt und tatsächlich eine kleine Präsentation auf englisch vor der ganzen Klasse gehalten. Natürlich gab es extra viel Applaus! Wir waren so stolz!

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Danach ging’s weiter zu Sophie’s Klasse. Dort gab es ein kleines Fest mit den Eltern, Halloween- Snacks und kleinen Spielen.

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Abends war noch eine Party in Lillis Schule, alle Kinder hatten tolle Kostüme an- leider habe ich davon keine Bilder. Den Kostümwettbewerb hat ein Junge gewonnen, der als John McEnroe verkleidet war, großartig. Und dann war endlich der langersehnte Samstag da! Um die Wartezeit zu verkürzen waren wir beim Pumpkin Patch auf einer Plantage, wo es jede Menge Entertainment gab. Das Maisfeld war leider schon vertrocknet, störte die Mädels aber nicht.

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So, und jetzt nach Hause und ab in die Kostüme und dann ging’s endlich los: trick or treat durch die Nachbarschaft. So nett! Alle saßen draußen, manche bei einem Feuerchen in der Feuerschale oder mit einem Glas Wein im Schaukelstuhl auf der Veranda, waren entzückt von den Kostümen und verteilten großzügig Candies. Sogar manche Hunde hatten Kostüme an Auf dem Wege konnten wir uns dann auch mal vorstellen und mussten natürlich oft die üblichen Fragen beantworten: wie lange wir bleiben, woher wir kommen, etc. Und alle haben uns sehr herzlich willkomme geheißen.

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Und danach wurde von glücklichen, müden Kindern die Ausbeute gesichtet und sortiert, genau so wie sonst nach dem Karnevalszug.

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Heute am Sonntag haben wir uns von der ganzen Aufregung am Strand erholt, herrlich. Am 1. November! Und wir haben Delfine gesehen! Sie waren nur zu schnell für mich und sind deshalb nicht auf dem Foto

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Was soll ich sagen: Life is better at the beach…
Habt eine gute Woche!

Take care, Yvette

PS: Verlinkt bei „Mein Wochenende in Bildern“ bei Geborgen wachsen,  „Mittwochs mag ich“ bei Frollein Pfau und beim Schocktober. Schaut doch mal vorbei!

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Welcome to Paradise (life aus Charleston)

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Ich liebe „mein“ neues Haus. Hab ich ein Glück, hier ein paar Monate verbringen zu dürfen! Habt Ihr „Desperate Houesewifes“ geguckt? Ein bißchen fühle ich mich immer wie in der Wisteria Lane, wenn ich in die Straße reinfahre. Fast als würde Bree gleich aus dem Nachbarhaus kommen., in Schürze und einem frischgebackenen Kuchen. Hihi! Aber macht Euch keine Sorgen- verzweifeln und langweilen werd ich mich hier bestimmt nicht.

Also hereinspaziert! Schaut Euch ein bißchen um. Ist sogar aufgeräumt (Das ist definitiv einfacher, wenn man nicht so viele Sachen hat, habe ich festgestellt.) Diesmal ein Beitrag ohne viele Worte, aber mit vielen Fotos. Achtung, viiiiele Fotos…

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Wir würden das Haus genauso kaufen wie es ist (nur theoretisch! praktisch wollen wir hier ja kein Haus kaufen!) und auch 90% der Möbel drinlassen. Einige Bilder würde ich austauschen, aber sonst finde ich es perfekt.Was meint Ihr?

Damit hätte ich dann auch endlich mal einen Beitrag für den Deko-Donnerstag bei Moni vom Blog Lady Stil. Schaut mal vorbei, es lohnt sich!

Liebste Grüße aus meinem ganz persönlichen Paradis! Yvette

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12 von 12 :: Family-Life (live aus Charleston)

Viele Blogger machen an jedem 12. des Monats bei der Aktion „12 von 12“ auf dem Blog „Draußen nur Kännchen“ mit und posten 12 Fotos von ihrem Tag. Ich hab es erst einmal geschafft mitzumachen (siehe hier), entweder hab ich’s vergessen, hatte keine Zeit oder habe auch einfach keine 12 Bilder zusammen bekommen. Aber da dieser 12. Oktober für uns ein ganz besonderer ist, bin ich heute endlich nochmal dabei!

Wir sind jetzt seit 12 Tagen in den USA, haben uns schon ganz gut eingelebt und viele Infos gesammelt oder selbst erkundet:

  • wo kauft man am besten ein
  • wann werden die Mülltonnen geleert
  • wie fährt man am schnellsten in die Stadt
  • wann ist der Pool geöffnet und wo geht’s zum Strand
  • … und all so wichtige DInge, die man im täglichen Leben braucht

Ein wichtiger Teil waren dabei die Schulen der Mädels! Jede besucht eine andere Schule, aber zum Glück sind alle 3 nebeneinander und ganz hier in der Nähe. Letzte Woche haben wir jeweils eine Tour durch alle Schulen gemacht wo uns alles gezeigt wurde, viiiiel Papierkram ausgefüllt, gaaanz viele Schulsachen gekauft und heute ging es dann endlich los.

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Die erste Stunde beginnt an Lilli’s Schule schon um halb acht- da hieß es früh aufstehen! Da erst um halb drei Schluß ist und alle Kinder mittags gemeinsam in die Kantine gehen, mussten wir erstmal aufrüsten und Thermos-Behälter und Lunch Bags kaufen. Da die Rucksäcke in den Klassen oder im Schließfach bleiben, hat jedes Kind nochmal ein kleines Täschchen dabei, wo Essen und Trinken drin ist. Das Kantinen-Essen soll nicht so gut sein, daher gibt’s was Warmes von Zuhause mit. Zumindest heute- mal sehen ob ich den Standard halten kann

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Nein, heute sind die Mädels nicht mit dem Bus gefahren. Da Lara aber eine Stunde später als die anderen anfängt (das haben die Amerikaner gut geregelt- die Jüngeren früher und die Älteren später, passend zum Biorhythmus!), werde ich sie wohl demnächst damit schicken. Fährt auch direkt an der nächsten Ecke ab!

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Hab mich leider nicht getraut, Fotos innen zu machen… Hier braucht man ja für alles eine Erlaubnis. Und außerdem waren wir auch alle zu aufgeregt. Reiche ich dann irgendwann mal nach! Lilli hatte ein wenig Tränchen in den Augen, aber Mrs. Dover hat sie direkt in den Arm genommen und mich weiter geschickt. Es gibt an Lilli’s Schule 16 (in Worten: sechzehn!) dritte Klassen. Wahnsinn, oder? Da kann einem ja auch ein bißchen Angst und Bange werden… und verstehen tut sie ja auch nicht wirklich viel… Aber jeder Schüler hat ein I-Pad! Das wird sie dann schnell ablenken, hoffe ich!
Sophie hat sich direkt hingesetzt und angefangen zu arbeiten. Es gab ein Arbeitsblatt, auf dem man jedes Wort, das mit H anfängt, anmalen sollte. Die Lehrerin ist dann kurz mit ihr durchgegangen, welche das sind und schon war ich abgemeldet.
Lara wurde von der Englisch-Lehrerin in Empfang genommen, die ihr alles zeigen und anschließend eine Einstufungstest für Englisch mit ihr machen wollte. Alle 3 Kinder bekommen zusätzlichen Englisch-Unterricht, einzeln oder in kleinen Gruppen! Toll!

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So! Nachdem ich alle verteilt hatte, ging’s erstmal in den Supermarkt um die Ecke. Und zwar ganz in Ruhe- man muss sich ja erstmal einfinden. Hat mein Mann gar kein Verständnis für, daß das so lange dauert. Aber man (bzw frau) braucht halt 2 bis 3 Mal, um zu wissen, wo alles steht, welche Milch man nimmt, welche Snacks für die Kids, welche Salami… Und dann gibt es ja auch so viel Neues und so viel Auswahl. Und schnelle Entscheidungen sind eh nicht mein Ding

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Zudem ist alles unendlich teuer… und die ganzen Spar-Aktionen muss man dann auch erstmal verstehen! Buy 2, get one free. Love to save here!
Im Übrigen sind alle hier super nett! Und ja, das ist oberflächlich, aber trotzdem nicht aufgesetzt und total angenehm.“ In welche Klasse geht Ihr Kind? O, ja, das ist mein Neffe auch- ich werde ihm sagen, er soll nach Ihrer Tochter gucken.“ Und natürlich haben alle irgendeinen Verwandten aus oder in Deutschland!

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Tja, und dann kommt der Tütenwahn. Horror. Wenn man das Kassen-Personal lässt, packen sie eine Wassermelone in eine Tüte und ein Sixpack-Bier in die nächste. Oder machen alle nur halbvoll. Ich bin schon froh, wenn keiner da ist zum Einpacken und ich das selber machen kann- dann sind es wenigstens nur die Hälfte der Tüten. Ob ich mich mal mit einem Einkaufskorb hin trauen soll?

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Nach der ganzen Aufregung hab ich mir erstmal einen Latte verdient und ein Banana-Bread. Zum ersten Mal bei Starbucks hier! Hoffentlich liest Lara das nicht, sie hat schon jeden Tag genörgelt, sie wolle mal hin

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Das ist mein Auto. Komisch ohne Nummernschild vorne, oder? Na, dann ist das wohl auch MEIN Parkplatz!

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Nochmal zwischendurch nach Hause und dann heißt es schon die Kids wieder abholen! Zum Glück strahlen alle, haben schon Freundinnen gefunden und freuen sich schon auf morgen. Puh! Im Auto wird von allen Seiten berichtet …

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und dann hüpfen wir noch mal schnell eine Runde in den Pool- es sind herrliche 27°!

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Dann noch was chillen auf der Veranda…

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… während ich alle Schulsachen und zig Infoblätter durcharbeite und dann für heute auch geschafft bin.
Ihr schlaft jetzt wahrscheinlich schon, hier sind es 6 Stunden früher.

Wenn Ihr mal bei den vielen anderen Bloggern schauen möchtet, die Links findet Ihr hier.

See you soon! Yvette

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