Kategorie: Kids

Abschied von der Grundschule ✪ und Lehrer-Abschieds-Geschenk-Ideen

Die letzte Woche hatte es emotional in sich. Lillis Abschied von der Grundschule war gekommen und hat uns beide ganz schön mitgenommen. Die Abschiedsparty vor 2 Wochen, der Schnupper- Nachmittag an der neuen Schule, die Messe am Mittwoch und der letzte Schultag am Freitag hat uns so manche Träne gekostet. Und jetzt bin ich auch erleichtert, daß wir das hinter uns haben und nach vorne blicken können. Dabei geht Lilli mit 4 Freundinnen in die neue Klasse, viele Jungs gehen in die Parallelklasse und ihre große Schwester geht auf dieselbe Schule- also eigentlich nicht tragisch. Und meine Jüngste bleibt ja noch 2 Jahre auf der Grundschule, so daß wir da auch alle liebgewonnen Lehrer- und Betreuerinnen weiterhin sehen werden.

Hier strahlen sie als könnte sie nichts erschüttern (auch wenn kurz vorher noch die Tränen flossen…)- und so wird es auch sein: ihr werdet euren Weg finden, ihr großartigen Mädchen! Weiterlesen

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10 Dinge, die wir diesen Sommer machen möchten

Sommerferien! Endlich! Auch wenn meine Mädels die Schule lieben, war ein Pause doch jetzt dringend nötig. Diese freie Zeit ohne Plan und ohne Hetze, ohne Hausaufgaben und ohne Mama, die mal wieder ruft: „Wir sind schon wieder zu spät!“, möchten sie dieses Jahr ganz besonders geniessen und haben dafür schon ordentlich Pläne geschmiedet. Ich selbst muss zwar vormittags arbeiten, aber ich freu mich auch riesig auf freie Nachmittage ohne Mama-Taxi! Lilli und Sophie haben aufgeschrieben, was sie in den Ferien hier zuhause machen möchten:

1. abhängen!
steht tatsächlich ganz oben auf dem Plan meiner Töchter. Es sei ihnen gegönnt.

sitting-bull-eub4 Weiterlesen

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Locks of love ♥ Haare spenden für krebskranke Kinder

Nun sind wir erst eine Woche wieder im Lande, aber irgendwie schon wieder voll im alten Trott und manchmal ist es, als wären wir nie weggewesen. Seltsam! Aber ab und zu werden wir nochmal zurück nach Amerika gebeamt, zB heute als Blumen von Nancy per Fleurop ankamen- als Dank, daß ich ihr ein paar Sachen in Charleston gelassen habe. Sehr süß!

Oder durch die Email von „Locks of love“, die eben ankam. Lilli hat sich vor ein paar Wochen von einem großen Teil ihrer langen Rapunzel-Haare getrennt und die abgeschnittenen Haare gespendet.

kinderfriseur-vorher
So sah meine Rapunzel VORHER aus! Sie hat länger darüber nachgedacht und eines Tages dann entschieden: heute ist es soweit! Ausgesucht hat sie sich einen Kinder-Friseursalon (Achtung , gleich wird’s hier außergewöhnlich bunt…) Weiterlesen

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Kita-Streik. Oder: Mama, wann kann ich wieder in den Kindergarten?

Home-Office… Der Kita-Streik geht nun in die 3. Woche und ich finde, es reicht jetzt mal. Nun habe ich ja noch das Glück, daß ich selbstständig bin und somit recht flexibel. Aber wirklich arbeiten kann man ja nun mit so einer 5-jährigen neben sich nicht…. Letzte Woche ist meine Mama angereist und hat 4 Tage übernommen. Einen Tag war Sophie mit im Laden, morgen geht sie zu einer Freundin- so hangelt man sich von Tag zu Tag. Für Donnerstag stehe ich auf der Warteliste für einen der kita-streik140 (in Worten einhundertvierzig!) Notfallplätze in Dortmund. Jetzt müsste ich mal recherchieren, wieviel Kita-Plätze es insgesamt hier gibt. Durch googlen habe ich nix rausgekriegt. Weiß das jemand? Sonst müsste ich mich mal ans Telefon klemmen- ist aber nicht so einfach mit einer 5-jährigen neben sich, in Ruhe zu telefonieren…

Ich möchte nun klarstellen, daß ich die Arbeit der Erzieherinnen durchaus schätze und natürlich sollen sie dafür angemessen bezahlt werden.

Aber: ist das der richtige Weg?

Das auf den Schultern der Eltern und Kinder auszutragen? Den Arbeitgeber, der eigentlich leiden sollte, scheint das alles ja nicht großartig zu jucken. Wie der Stern berichtet gibt es gar keine Verhandlungen! „Das ist das große Problem im Arbeitskampf der Erzieherinnen und Erzieher. Er schmerzt die Arbeitgeber überhaupt nicht, er scheint sie nicht einmal zu kratzen. Im Gegenteil, die Städte und Kommunen, die sich weigern, den Eltern die Gebühren für die Streiktage zu erstatten, verdienen sogar noch daran. In diesem Arbeitskampf ist der Streik ein ziemlich stumpfes Schwert, das vor allem da Wunden schlägt, wo eigentlich niemand hinhauen will: bei den Eltern und Kindern.“ schreibt Marc Drewello. Den ganzen Artikel findet Ihr hier.

Ich möchte nochmal klarstellen, daß ich die Arbeit der Erzieherinnen durchaus schätze und natürlich sollen sie dafür angemessen bezahlt werden!

Aber: haben wir denn nicht auch Rechte?

Das Recht auf Betreuung unserer Kinder? Das Recht auf die Möglichkeit unserer Arbeit nachzukommen? Zudem bezahlen wir ja nun auch einige hundert Euro monatlich dafür!
Ich erinnere mich noch gut an den letzten großen Streik 2009. Damals waren wir nach fast vier Jahren in Frankreich gerade seit ein paar Monaten wieder in Deutschland. (Daß die Kinderbetreuung in Frankreich ganztägig kostenlos ist und herrlich durchorganisiert wißt Ihr, oder?) Lara war derzeit ein angehendes Schulkind und freute sich besonders auf die Übernachtung im Kindergarten und das Theaterstück, das die Vorschulkinder auf dem Sommerfest vorführen wollten. Durch den damaligen Streik fiel das Theaterprojekt ganz aus. Die Übernachtung fand zwar statt, aber in einem deutlich redzierten Rahmen. Wahrscheinlich wird es dieses Jahr ähnlich sein…

Die Leiterin unserer Einrichtung ist nicht in der Gewerkschaft. 2009 hat sie den Betrieb fortgesetzt, sehr zur Freude der Eltern! Vor der Tür standen täglich bis zu 30 Streikposten von ver.di, die die arbeitenden Erzieherinnen als „Streikbrecher“ beschimpften und sich teilweise den Müttern und Kindern in den Weg stellten. Nachmittags fand man dann ganze Berge von ausgedrückten Kippen vor der Tür. Ohne Worte… (Nachzulesen in den Ruhrnachrichten.)
Dieses Jahr hat man den nicht in der Gewerkschaft organisierten Erzieherinnen sicherheitshalber direkt den Zugang verweigert. In unserer Kita ist jetzt eine der 6 Notgruppen mit „fremden“ Erziehern. Seltsames Gefühl, wenn ich morgens vorbeigehe zum Laden (wenn ich nicht gerade Home-Office mache mit meiner 5-jährigen etc…., s.o.!)

Sollte der Streik nächste Woche auch noch weitergehen, werde ich mich so lange ans Telefon klemmen bis ich durchkomme bei der Notfallnummer. Beim letzten Mal habe ich nach 5 Stunden dauerbesetzt aufgegeben.

Fack ju, Ver.di!

ist die Überschrift eines Beitrags vom Blog Daddylicious. Kai Bösel schreibt: „Also, ihr lieben Leute von Ver.di und der VKA und ihr lieben trillerpfeifenden Erzieher: Strengt euch mal ein bisschen an und sorgt für eine schnelle Einigung, mit der alle Seiten leben können.“ Und da bin ich ganz seiner Meinung.
Und was meint Ihr?

Genervte Grüße… Yvette

PS: Verlinkt bei Frollein Pfau, diesmal ausnahmsweise als „Mittwochs mag ich NICHT“!!!

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Die kleinen Zahnräuber und die Zahnfee

Wackelzahn-Alarm! Bei uns war die Zahnfee in den letzten Wochen im Dauereinsatz. Meine beiden Großen haben Zähne um die Wette verloren, fast täglich stand eine von ihnen mit einem Zahn in der Hand da. Lara wackelt und spielt immer solange an einem Wackelzahn herum bis sie ihn raus hat, bei Lilli dagegen ist jeder Einzelne ein kleines Drama. Eine echte Dramaqueen eben!

So schön sehen Ihre Beißerchen nun leider nicht mehr aus, schnief….

Foto-Lilli
Ihren 1. Milchzahn hat Lara verloren, als ich anlässlich Sophies Geburt im Krankenhaus war, kurz vor ihrem 7. Geburtstag. Sie hat dann der Zahnfee einen Brief geschrieben, daß sie den Zahn gerne behalten möchte und fand am nächsten Morgen 5 Euro unter ihrem Kissen. Ganz schön großzügig, unsere Zahnfee, oder? Der 1.Wackelzahn ist ja aber auch was ganz Besonderes (leider hat Lilli Lara’s 1. Zahn später verbummelt, was ihr heute noch übel genommen wird). Bei allen folgenden Zähnen gab’s dann einen Euro. Seltsamerweise bringt die Zahnfee bei manchen Freundinnen der Mädels auch Geschenke statt Geld. Und bei unseren französischen Freunden kommt nicht die Fee, sondern eine kleine Maus. Da kommt man dann als Mama schon mal in Erklärungsnot… Aber das ist beim Osterhasen auch nicht anders- manche Kinder bekommen einen Schokohasen und andere direkt 3… Wie läuft das bei Euch? (Die Zahnfee meine ich, nicht den Osterhasen!)

Aufbewahrt werden die ausgefallenen Zähnchen bei uns neuerdings in schönen Milchzahn-Dosen! Lillis waren auf einige Schmuckkästchen verteilt und ich dachte mir, da muss man jetzt mal Struktur reinbringen. Ab sofort  könnt Ihr die Milchzahn-Dosen auch im Shop bestellen. In Lilli’s Dose habe ich ein paar Blättchen reingelegt, auf denen ich notiert habe, wann und wo die Zähne ausgefallen sind. Gerade bei drei Kindern ist es besser, alles aufzuschreiben. Glaubt es mir.

zahnfee-insta

Neben der Zahnfee gibt’s bei uns in der Familie auch noch die Schnullerfee und die Motzkuh (aus den entsprechenden Büchern, s. Link), das Sockenmonster, das die Füße kitzelt, wenn man keine Socken oder Pantoffeln anhat, und die kleinen Zahnräuber. Allesamt stehen mir seit Jahren helfend und erfolgreich zur Seite und ich war schon oft froh, dass es sie gibt!

Heute bleiben wir aber mal bei den Zähnen. Die kleinen Zahnräuber sind nachtaktiv. Sie kommen zu den Kindern, die die Zähne nicht geputzt haben und klopfen sich mit Hämmerchen kleine Stückchen von den Zähnen ab. Lara hatte immer dermaßen Respekt vor ihnen, dass wir nie Probleme mit dem Zähne putzen hatten. Und beim 2. und 3. Kind war das eh ein Selbstläufer, da sie ja immer den Großen nacheifern und solche Dinge dann einfach in der täglichen Routine mitmachen. Zumindest abends.

Ich muss zugeben, daß wir morgens etwas mehr Probleme haben. Einfach weil wir immer „last minute“ sind, egal was ist und egal welchen Morgen. Lara muss den Bus bekommen und Lilli pünktlich in die Grundschule gebracht werden und wir rennen IMMER. Issso und wird wohl auch so bleiben, es sei denn jemand stellt hier heimlich die Uhren 5 Minuten vor Und bevor wir gehen, stelle ich immer die Frage: „Pipi gemacht? Zähne geputzt?“ Und oft muss dann nochmal jemand zurück…
Erschwerend kommt dazu, daß man nach dem Genuß von O-Saft (und Obst und anderen Säuren) ja eine halbe Stunde warten soll, damit der Zahnschmelz beim Putzen nicht beschädigt wird. Ein Kind trinkt Kakao, damit sind wir diesbezüglich aus dem Schneider und sie kann nach dem Frühstück die Zähne putzen. Die Jüngste putzt eh im Kindergarten nochmal. Nummer 3 trinkt aber gerne O-Saft zum Frühstück -> dh – nach Absprache mit dem Zahnarzt unseres Vertrauens – erst die Zähne putzen, dann frühstücken, dann nochmal umspülen und einen Zahnpflegekaugummi nehmen. Blöd- aber Wasser trinken morgens mag sie nicht und Tee ist irgendwie immer zu heiß (s.o. wegen last minute und so…).

Würde mich freuen zu hören, wie das bei Euch alles so läuft und wünsche bis dahin fröhliches Putzen!
Ganz liebe Grüße,
Yvette

PS: Noch mehr Tipps und Artikel zum Thema Kinder & Zähne findet ihr im Blog von Frau Mutter. Dieser Beitrag ist mein Beitrag zu ihrer Blogparade #DailyRoutine gemeinsam mit Elmex Initiative.

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Mama, kann ich ins Internet?

Herrlich, diese Karten, oder? Drei davon könnte ich meiner Großen direkt ins Zimmer hängen. „Das ist keine Unordnung, hier liegen nur überall Ideen rum…“ trifft manchmal auch auf mein Arbeitszimmer zu. Ich nenn das dann kreatives Chaos !

homeiswhereyourwifi(Das Foto hab ich auf der Creativa gemacht, die Karten sind alle von „Grafik Werkstatt“).

Home is where your wifi connects automatically… soll aber heute mein Thema sein. WIFI heißt es auf englisch (und auf französisch übrigens auch), auf deutsch sagen wir eher WLAN. Bei den Jüngeren gilt noch das Motto „Home is where your mom is…“ – aber das ist dann ja irgendwann vorbei. Heul!

Jetzt fangen wir mal von vorne an. Da ich ja schon rein berufsmässig viel vor dem Rechner hänge, durften auch meine Mädels recht früh daran spielen. Nein, nicht an meinem! An einem alten Modell neben mir natürlich… Vor ein paar Jahren wurden da noch CD-Roms reingeschoben mit pädagogisch wertvollen Spielen wie zB Janosch’s Vorschule – ich lerne die Uhr oder wie gehe ich über die Straße. Also alles noch schön kontrolliert. Mittlerweile laufen unsere alten CD-Roms auf Windows 8 nicht mehr und das Internet ist so selbstverständlich geworden, dass die Mädels nun selber neue Spiele suchen. Lilli ist in der 2. Klasse und kommt da schon ganz gut alleine klar. Ab und zu sollen ja sogar schon Fotos oä für die Schule rausgesucht werden. Bisher haben wir noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber da ich es manchmal noch nicht mal schaffe, die Hausaufgaben zu kontrollieren, denke ich doch verstärkt über einen Filter nach. Einen Überblick über Kinderschutzsoftware findet Ihr hier. Wie macht Ihr das? Habt Ihr da was installiert?

Bei meiner großen Tochter liegt der Fall schon anders. Zurück zum Wifi…. Sie wird jetzt bald 12. Ihren ersten I-Pod hat sie mit 9 Jahren als Geschenk zur Kommunion bekommen. Ein Handy gab es dann erst, als sie in die 5. Klasse kam und anfing alleine mit Bus und Bahn durch die große Stadt zu fahren. Anfangs aber nur ein altes – nur zum Telefonieren! Ihr ahnt was kommt- ohne Whatsapp kann man aber schon in diesem Alter nicht lange überleben und so wurde zum 11. Geburtstag ihr Wunsch erfüllt und sie bekam ein gebrauchtes I-Phone 4 der Patentante. Das fanden wir Eltern dann auch einen guten Kompromiss (schliesslich muss die Tochter ja auch kein neueres Modell als die Mama haben!!). Und damit geht’s los mit dem Internet…

Mama, kann ich ins Internet? Klar kannst Du- aber ich möchte immer gucken können dürfen, was Du da so machst, was Du schreibst und wo Du Dich bewegst!

Whatsapp nutzen wir natürlich beide. Bei Lara kommt allerdings permanent eine Nachricht an, aus der Klassen-, aus der Mädels- oder der Tennisgruppe. Oft aber auch (in meinen Augen!) nicht wirklich spannend. Das geht dann etwa so hin und her:
-Hi
-Hi WG
-GD WMDS
-KP
Habt Ihr alles verstanden?

Ansonsten ist es allerdings erstaulich, wie sie sich im Internet schon anders bewegt als ich. Gegoogelt wird eigentlich nur für Hausaufgaben und Referate- alles andere wird direkt auf youtube geguckt. Wenn sie backt, druckt sie kein Rezept aus wie ich, sondern backt quasi „live“ zusammen mit dem I-Pad und Bibi, die für jedes Filmchen so unglaublich viele Likes bekommt… Meine Tochter scheint da also nicht die Einzige zu sein!
Facebook interessiert sie zum Glück noch gar nicht und Instagramm wird langsam spannend, da ich da zur Zeit recht aktiv bin (wollt Ihr mal meine Fotos gucken? klick!). Wir haben abgemacht, daß sie ohne Erlaubnis keine Fotos von sich – also Selfies – hochlädt. In der Schule gab es kürzlich auch 2 Nachmittage zur Medienerziehung. Daher weiß sie auch Bescheid, dass man auch nicht einfach Anderer-Leuts-Fotos weiterposten darf und über Mobbing wurde auch schon ansatzweise gesprochen.

Man kann das I-Phone zwar auch mit einer Kindersicherung versehen (wie das geht, könnt Ihr hier nachlesen), aber ich denke in dem Alter können die Kids das eh schon umgehen, wenn sie denn möchten. Also wir setzen daher eher auf Vertrauen und versuchen, viel darüber zu reden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ich bin gespannt, wie Ihr das haltet!
Liebe Grüße, Yvette

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12 von 12 :: Die Premiere

Viele Blogger machen an jedem 12. des Monats bei der Aktion von Caro von „Draußen nur Kännchen“ mit und posten 12 Fotos von ihrem Tag. Ich lese die Beiträge immer mit viel Spaß und wollte schon immer mal mitmachen. Verpenne es aber immer! Außer heute! Tadaa- daher meine Premiere von 12 von 12.

Los geht’s am Morgen… Nach der üblichen Hektik am Morgen mit 3 Kids wird zum guten Schluß noch die Jüngste in den Kindergarten gebracht

kiga

und dann geht’s gegenüber vom Kindergarten (ja, wie praktisch ist das denn…) ab in den Laden zur Arbeit!

offen

Heute haben wir einen Spezialauftrag und daher viel zu tun. Weswegen ich direkt mal den Plotter anwerfe und schon was für meine Damen vorbereite.

plotter

Die Sonne scheint und wirft so herrliche Schatten auf den tollen Boden. Schön hier, oder?

schatten

Dann geht’s zwischendurch mal eben zum Tennistraining. Donnerstag ist mein Sporttag

tennis

Zurück im Laden haben die Damen schon alles fertig gezaubert! Spezialauftrag: Einen Stapel Fan-Shirts für Cathy Fischer morgen bei Let’s dance. Logo und Aufdruck von uns, Shirts von H&M.

cat

Zur Belohnung – nein Quatsch- zu Tina’s Geburtstag gibt’s dann noch ein Sektchen!

sekt

Mittags kommen meine Töchter mich abholen, ab nach Hause zum ganz normalen Wahnsinn…. zB:

spuelm

Nachmittags geht’s nochmal zur Präsentation der Projektwoche in der Grunschule zum Thema „Weltenbummler“. So schöne Bilder sind ua entstanden!

projektwoche
Dann wird noch ein wenig aufgeräunt… Hilft ja nichts, muss ja auch mal gestaubsaugt werden und

polly

anschliessend spielen die Mädels noch Uno mit dem Babysitter…

uno

während die Eltern zum „Elternabend“ zu zweit in die Rohrmeisterei in Schwerte essen gehen.

rohrmeisterei
Und jetzt geh ich im Bett noch was lesen. Und Ihr so?
Wenn Ihr mal bei den vielen anderen Bloggern schauen möchtet, die Links findet Ihr hier.

Liebe Grüße, Yvette

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Wir sind tolle Mütter! #momsrock!

Wir Mamas brauchen Lob. Immer und immer wieder. Und wenn da gerade kein anderer ist, der das tut- machen wir’s eben selber. So’n Quatsch mit dem stinkenden Eigenlob, manchmal sollten wir uns selber auf die Schulter klopfen!

Lucie Marshall, Bloggerin und Autorin des Buchs Auf High Heels in den Kreißsaal hat zur Blogparade aufgerufen zum Thema #MOMSROCK oder “Sie machen das wirklich gut!”
Na und?

momrock
Na klar, bin ich eine tolle Mutter. Oder? Und warum…
…frage ich meinen Mann. Die Antwort wollt ihr nicht wirklich wissen
„Weil du immer zu allen Elternabenden gehst!“
Na super, danke. Früher, vor ca 16 Jahren, als ich noch „nur“ Stiefmami war, hat er das öfter gesagt (nein, nicht das mit den Elternabenden, sondern daß ich eine tolle Stiefmami bin!). Einfach so. Scheint im Ehealltag verloren zu gehen. Die richtige Mami von meinem Stiefsohn (gibt’s dafür auch ein schönes Wort?) ist übrigens auch eine tolle Mutter! Sie hat uns nie Steine in den Weg gelegt, sondern sich gefreut, dass der Sohnemann und ich uns so gut verstehen. Das ist doch mal wirklich bewunderswert! Und so sind wir eine ganz tolle Patchwork-Family geworden. Danke Claudi! Du bist super!

Na klar, bin ich eine tolle Mutter. Oder? Und warum…
…frage ich meine Große. „Weil du die Wäsche immer richtig einsortierst.“ Ach ja, richtig- ist auf jeden Fall ein Lob wert Schafft sonst keiner ausser mir, kein Aupair und noch nicht mal meine Mama.
Meine Mama ist übrigens auch eine tolle Mutter, unermüdlich im Einsatz, immer für uns da. Danke Mami! Lieb dich sehr!

Na klar, bin ich eine tolle Mutter. Oder? Und warum…
…frage ich meine Mittlere. „Du bist immer toll! Nur manchmal schreist du zuviel…“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Ich gelobe Besserung. Ist ja auch gerade ein neues Jahr, da kann man noch Vorsätze fassen…

Na klar, bin ich eine tolle Mutter. Oder?
Na ja, ich habe oft zu wenig Zeit. Vertröste die Mädels- ich muss noch schnell… Bin gestresst und motze rum. Koche Nudeln mit einem Ei drüber und kein Gemüse, weil es schneller geht und das Gemüse eh keiner will. Bin genervt, wenn schon wieder jemand was von mir will, obwohl ich mich gerade mal hingesetzt habe.

Aber hallo?? Das ist ja auch viel! 3 Kinder, Job, Haus, Garten. Und schon allein dafür, dass ich bestimmt 1000 Mal in 1000 Nächten aufgestanden bin, um ein Kind zu stillen, zu trösten, zu schuckeln, sollte ich mich selbst loben! Das letzte Mal noch letzte Nacht, obwohl die Kleinste jetzt auch schon bald 5 wird. Schlecht geträumt. Mama, legst du dich zu mir? Ja, aber immer gern, auch wenn dein Bett nur 1,40 lang ist und ich mich nach 3 Stunden mit krummem Rücken rausschäle.
Wir Mütter machen nicht immer alles richtig, aber wir machen alles mit unendlicher Liebe und das ist das, was zählt.

Also bitte, geht hinaus und klopft mal einer Mama auf die Schulter. Sie wird sich freuen!

Ganz liebe Grüße, Mama Yvette

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Nicht ohne mein Aupair

Als wir vor 5 Jahren (wie schnell die Zeit vergeht…) von Frankreich zurück nach Deutschland gekommen sind, hatte ich große Befürchtungen, daß Lara ihr französisch wieder vergessen würde. Und da wir im Ruhrpott gelandet sind und es hier keine riesige Auswahl an bilingualen Einrichtungen deutsch- französisch gibt, blieben außer DVD’s nur noch in französisch gucken nicht mehr viele Möglichkeiten als: ein Aupair muss her! Aus Frankreich selbstredend. Also rief ich diverse Agenturen an- leider immer mit der Aussage, dass sie keine Französinnen „im Angebot“ hätten. Glücklicherweise fand ich dann aber zügig die Internetseite aupair world– keine Agentur, sondern eine Kontaktseite, auf der man ein Profil über seine Familie anlegen kann, seine Suchkriterien eingeben und dann nach passenden Mädchen (oder Jungs) suchen kann. Da ich mitten im Jahr suchte war die Auswahl an Französinnen nicht allzu groß und meine Wahl fiel auf Anne (*Name von der Redaktion geändert!) und ihre Wahl auf uns. Was soll ich sagen? JA-HA… Gleich das erste Mädchen war ein Reinfall… Anne war etwas speziell. Sie fotografierte ALLES. Jede Mahlzeit zum Beispiel. Und bestimmt hat sie auch Fotos von dem Inhalt meines Kleiderschrankes gemacht und von was weiß ich was, als wir in Urlaub fuhren und sie eine Woche alleine ließen. AAAHHH, im Nachhinein darf ich gar nicht darüber nachdenken. Eines Tages war mein Mann der felsenfesten Überzeugung, die Spardosen unserer Töchter waren leichter geworden. Da muss man erstmal drauf kommen, oder? Ich erklärte ihn für völlig geisteskrank und dem Verfolgungswahn verfallen, aber er sollte Recht behalten… Mein Mann gar nicht dumm machte nämlich den Wiege-Test und so wurde die Täterin überführt mit einer Beute von ca 15 € in Kleinstmünzen…. Ohne Worte, oder?

Aber: das soll ja ein Artikel PRO Aupair werden!!! Richtig- nachdem wir Anne rausgeschmissen hatten- nicht ohne vorher alle Fotos auf ihrem Laptop gelöscht zu haben (mein Kleiderschrank ist nämlich nicht immer super ordentlich…)- wurde alles gut. Wir haben nun schon einige Mädels gehabt, fast alle haben wir wirklich tief ins Herz geschlossen und natürlich haben wir noch Kontakt. Manche waren nur 6 Wochen im Sommer hier, manche auch ein ganzes Jahr. Und es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Mädchen entwickeln im Laufe ihres Aufenthaltes im fremden Ausland. Wie aus einem ganz schüchternen Mädchen eine selbstbewusstes und deutsch sprechende junge Frau wird. Gut getan hat es allen! Also Mamis dieser Welt: schickt die Kinder raus, Erfahrungen sammeln, Kulturen kennenlernen!

aupair

Mir wird immer die Frage gestellt: wie läuft das ab? Ein Aupair ist immer auch ein Familienmitglied! Das heisst aber nicht, dass es jeden Abend neben Euch auf der Couch sitzt- keine Angst… Unser aktuelles Aupair Anais arbeitet hauptsächlich nachmittags, am Abend und am Wochenende hat sie normalerweise frei. Es sei denn wir haben etwas vor. Meist macht sie ihr eigenes Programm und das war auch bei den andern so, abends verschwindet sie in ihrem Zimmer oder geht aus und am Wochenende Shopping und Party machen. Na klar, sie ist jung!! Aber wenn wir einen Ausflug in den Zoo machen o.ä. frage ich immer, ob sie mitkommen will und manchmal tut sie das dann auch.

Ihre Aufgaben sind: in erster Linie mit den Kindern spielen! So kann ich in Ruhe mal mit Lara Hausaufgaben machen, einkaufen gehen ohne alle Kinder mitzuschleppen, ein Kind von A nach B fahren (eigentlich meine Hauptbeschäftigung, Ihr kennt das) oder einfach noch etwas arbeiten. Ausserdem faltet sie die Wäsche und packt sie weg, bügelt die Hemden- ja, hier lernt man für’s Leben!- räumt die Küche auf und die Spülmaschine ein und aus. Anais ist super! Sie nimmt auch mal einen Besen in die Hand ohne dass ich ihr das sagen muss, wenn die Kinder gerade mal beschäftigt sind und sie nicht fordern. Morgens macht sie einen Sprachkurs an der VHS. Sie kam hier im September an und konnte KEIN Wort deutsch und jetzt spricht sie schon so gut, Wahnsinn.

Ein Aupair braucht ein eigenes Zimmer. Bei uns liegt es idealerweise auf der „Kinderetage“ und hat ein eigenes Badezimmer, so dass wir uns nicht in die Quere kommen. Das Mädchen hat natürlich freie Kost und Logis. Von der Familie erhält sie monatlich 260.-€ Taschengeld und einen Zuschuss von 50.- zum Sprachkurs. Wir bezahlen noch das Busticket, damit sie auch mobil ist. Eventuell kommt noch eine Krankenversicherung dazu, bei unseren französischen Mädels ist das nicht nötig, sie bleiben in Frankreich versichert. Die Arbeitszeit darf 6 Stunden am Tag und 30 Stunden in der Woche nicht überschreiten.

aupair2

Wie gesagt kann man auf Aupair-world.de mit vielen Mädels aus aller Herren Länder in Kontakt treten. Stöbern kann man stundenlang ohne sich einzuloggen, wenn man dann allerdings Kontakt aufnehmen will, muss man „Premium Mitglied“ werden (Gebühr von derzeit 39,90 € für 6 Wochen). Es ist ratsam, mehrere Mädels gleichzeitig anzuschreiben und auch Kontakt zu halten, da es natürlich auch schon mal vorkommt, dass welche gar nicht antworten oder dass die Wunschkandidatin sich für eine andere Familie entscheidet. Nach eifrigem Email-Verkehr telefoniere oder skype ich vor der endgültigen Entscheidung immer mit dem Mädchen, um zu sehen, ob es wirklich passt. Und dann kann’s losgehen- das Aupair-Abenteuer!

Nicht nur wegen der Hilfe- wir empfinden ein Aupair als totale Bereicherung! Wenn Ihr nicht sicher seid, ob das auch was für Euch ist, ist der Sommer eine gute Gelegenheit, dies mal auszuprobieren, denn es gibt immer viele Mädels (und ab und zu auch mal einen Jungen), die einen Job für 1 bis 3 Monate über den Sommer suchen.

Wenn Ihr noch Fragen habt, dürft Ihr Euch gern melden!
Liebste Grüsse von der Yve

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