Mein Advents-ABC (Teil 2)

Ganz schön schnell ging die Adventszeit rum und für uns dieses Jahr völlig anders. Aufregender mit vielen neuen Eindrücken, neuen Traditionen wie unserem Elf, neuen Freunden… (wer A bis N noch nicht kennt, fängt besser hier an.)

m-wie-merry

Es geht weiter mit M wie MERRY CHRISTMAS
und einem kleinen Detail aus dem Zimmer meiner Großen. Ich muß sagen, sie kann schöner schreiben als ich…

n-wie-nussknacker

N wie Nussknacker.
Oder Nussknacker-Parade! Und welchen nehm ich jetzt? Man bemerke den Preis von nur 10 $. Geschenkt quasi, wo hier alles so teuer ist. Und wißt Ihr was? Im Endeffekt konnte ich mich nicht entscheiden und hab keinen gekauft Typisch.

o-wie-oh

O wie Oh, nur noch 9 Tage…
Die Vorfreude bei den Kindern steigt und der Stress bei den Mamas. Oder? Meine „tu du“- Liste hat noch ein paar Pünktchen offen…

p-wie-päckchen

P wie Päckchen.
Ich wende dieses Jahr die amerikanische Schnell- Verpackungstechnik an: in Seidenpapier einschlagen und rein in die Tüte! ? Wenn’s so schöne Tüten sind…
Hier bekommt übrigens jeder Lehrer zu Weihnachten ein Geschenk, meistens in Form einer Giftcard für zB Starbucks oder andere Lieblingsgeschäfte (das wird vorher abgefragt!). Von jeder Familie im Wert von bis zu 20 $. Die Lehrer bedanken sich daraufhin mit einem persönlichen Kärtchen, nicht ohne das Kind darin nochmal explizit zu loben. Schon nett!

q-wie-quote

Q is for quotation.
Dieses Zitat von Mutter Teresa sehe ich immer auf dem Highway, es steht vor einer der unzähligen kleinen Kirchen in einer Art Riesen-Lightbox. Kann man aber so schlecht fotografieren mitten auf dem Highway- daher hier graphisch umgesetzt. Schön und richtig, was sie da sagt, oder?

r-wie-rotenase

R wie rote Nase!
Golfcarts sind hier ein beliebtes Fortbewegungsmittel und dienen auch zum Kinder hin und herfahren. Geknipst auf dem Schulparkplatz. Meine Mädels sind immer neidisch, wenn sie eins sehen und hätten am liebsten auch eins Durch die Neighborhood fahren auch schon mal gern Kids in Lara’s Alter rum, was aber offiziell dann doch nicht erlaubt ist. Golfcarts werden auch gerne geschmückt, wie man sieht. Und abends leuchten dann die Lichterketten!

s-wie-santa

S wie Santa.
Es kann nur einen geben! Heute hier auf den Nägeln meiner Tochter. Anscheinend konnte (oder wollte) sie heute Nacht nicht schlafen… Ob ich auch welche kriege? (Nee, hab ich nicht…)

t-wie-tannenbaum

T wie Tannenbaum.
Mit Sonneneinstrahlung! Und wie Ihr schon im Dunklen gesehen habt: in weiß! „Wir sind dieses Jahr aber sehr stylisch!“, meinte meine Tochter. Yep!
Die Zahl in der Lightbox wird jeden Morgen von der Jüngsten aktualisiert- wie unschwer an der 4 zu erkennen ist.

u-wie-ugly-sweater

U wie Ugly Sweater
– das war der Dresscode für die Firmen-Weihnachstparty am Samstag. Und der hässlichste Pulli bekam einen Preis. Unsere waren noch zu schön… Eine schöne Tradition, die sofort für Gelächter und lockere Stimmung sorgt. Die Feier fand in einer schönen Scheune statt, es gab eine weihnachtliche Candy Bar, einen Hot chocolate Stand (wenn es hier schon keinen Glühwein gibt…) und alle haben Bingo gespielt!

v-wie-voellig

V wie völlig entspannt.
Wir feiern die Ferien! Mittags am 22.12. mit meinen Töchtern Pizza essen gehen, in Flipflops und bei Weihnachtsmusik draußen sitzen und danach alle zusammen einen göttlichen New York Cheesecake verdrücken- der hier natürlich direkt mit 4 Gabeln serviert wird: I love it!

w-wie-wartenaufschristkind

W wie Wir warten aufs Christkind,
hören Weihnachtsmusik, gucken amerikanische Weihnachtsfilme und malen Weihnachtsbilder, bevorzugtes Motiv: unser Elf und natürlich Rudolph. Diesen hier hat Sophie allerdings in der Schule gemalt. Sie ist 5, wollte ich nur nochmal erwähnen.

XYZ.. wird nachgeliefert!
Versprochen. Habe gerade kein Foto für Euch. Aber bestimmt läuft mir heute am Heiligabend zum Thema X-mas noch etwas über den Weg. Oder zu Yummy: Ich hab gestern noch einen Fondue-Topf hier erstanden (nachdem in dem Küchen-Laden niemand meine Erklärung verstanden hat, was ein Raclette ist. Hahaha. Da hab ich eben einen Fondue-Topf genommen. den haben wir wenigstens noch nicht, auch nicht in Deutschland.) Oder zu „zur Ruhe kommen“, wie Fee vorgeschlagen hat. Naja, da es aber am 25. auf nach Florida geht, dauert das zur Ruhe kommen noch bis ich mit einem Buch im Liegestuhl liege. Vielleicht auch zu „zurück zum Nordpol“, weil unser Elf morgen zum letzten Mal bei uns ist. Für dieses Jahr- wir hoffen ja, er kommt nächstes auch nach Dortmund.

So! Ihr Lieben, habt eine schöne Zeit im Kreise Eurer Familie. Danke, daß Ihr immer hier vorbeischaut und bis zum nächsten Jahr.
SCHÖNE WEIHNACHTEN und Bussi, Yvette

Nachtrag 26.12.:

image

XYZ… wie X-Mas at the Beach! Ich wusste doch, daß mir noch ein Bild begegnet (Z wie) zum Abschluss des AdventsABCs! Um das Bild machen zu dürfen, musste ich irgendwas an den Baum hängen. Die Jungs hätten am liebsten mein Shirt gehabt ?, aber ich hab dann eine alte Einkaufsliste drangehängt und sie als wish list verkauft! Habt es noch schön!

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Mein Advents-ABC (Teil 1)

Die liebe Fee vom Blog „Fee ist mein Name“ (auch aus Dortmund übrigens!), hat dieses Jahr auf Instagram zum Advents-ABC aufgerufen: am 1. Dezember postet man ein Bild mit A, am 2. mit B usw.
Heute bekommt Ihr meine ersten 12 Buchstaben, Teil 2 folgt dann am Heiligabend.

a-wie-adventskranz

Es geht los mit A wie Adventskranz!
Sonst habe ich immer einen mit roten Beeren, aber der musste zuhause in Deutschland bleiben. Ich habe lange überlegt, was ich für einen mache und bin auch hier im riiiiesigen Bastelladen „Hobby Lobby“ nicht fündig geworden, übrigens seitdem der Lieblingsladen meiner Töchter… So ist das manchmal mit der Kreativität. Man überlegt und überlegt und dann wenn man nicht daran denkt, kommt der Geistesblitz. Der da war: es kann nur einer im Beach-Look sein. Mit vielen Muscheln, selbstverständlich selbst gesammelt!

b-wie-baumschmuck

B wie Baumschmuck!
Die kennt Ihr ja schon aus einem älteren Beitrag, die Verlosung ist inzwischen vorbei und die Gewinner stehen unter dem Kugel-Beitrag.

c-wie-christmas

C wie Christmas und Color combo!
Ich habe einen weißen künstlichen Tannenbaum gekauft. ? Wollte ich schon immer haben, er kommt dann nächstes Jahr ins Lädchen. Wir dachten uns, wenn schon künstlich dann auch richtig. Aber in welchen Farben schmücke ich ihn jetzt? Herrlich, diese Seite aus einer Zeitschrift hier, oder? Genau meine Farben- aber eigentlich passt hier ins Haus kein pink… Na ja, Ihr werdet das Ergebnis noch sehen.

d-wie-dankbar

D wie dankbar.
Für meine 3 Mädels und die Momente, in denen sie sich alle 3 gut verstehen. Und für das Meer, die Sonne und den blauen Himmel. Das Bild ist tatsächlich am 1. Advent aufgenommen! Wahnsinn, oder? Allerdings saß ich ins Handtuch gemümmelt da, ich bin ja so ’ne Frostbeule im Gegensatz zum Rest der Familie.
Dankbar war ich am 4. Dezember auch über den netten Herrn, der mich mit dem Kanister voll Sprit wieder zu meinem Auto gefahren hat, das 2 Meilen vor der Tankstelle mit leerem Tank stehen geblieben ist. Hätte ja auch mal piepsen können- wenn ich mich nicht anschnalle, macht es das ja schliesslich auch. Dankbar war ich auch, daß es nur 10 Minuten zu Fuß von der Tanke weg war und daß ich noch so gerade vom Highway in eine Einfahrt rollen konnte… Das Foto vom Kanister war aber nicht so schön, da hab ich doch lieber das vom Strand genommen. Und meinem Mann hab ich davon übrigens nichts erzählt- mal gucken, ob er aufmerksam liest. Nix verraten!

e-wie-elf

E wie Elf.
Da saß er heute plötzlich auf dem Regal, ein Elf. Das ist jetzt unser Familien-Elf. Sophie hat auch einen Klassen-Elf in der Schule und ist total fasziniert. Fast wie der Wichtel im deutschen Kindergarten. Man darf ihn nicht anfassen! Und man muss ihm einen Namen geben. Nachts fliegt er dann zu Santa und berichtet, ob die Kinder lieb waren. Um am nächsten Morgen müssen sie erstmal suchen, wo er denn jetzt sitzt! Eine nette amerikanische Tradition, oder?

f-wie-festlich-geschmueckt
F wie festlich geschmückt.

Pünktlich zum Nikolausi, der Baum! Wir sind spät dran- hier erstrahlen die Bäume Anfang Dezember, direkt nach Thanksgiving. Der Schmuck ist übrigens türkis mit rot und weiß. Und jetzt darf auch nichts Pinkes dran, passt nicht. Sagt meine Tochter!

g-wie geköpft
G wie geköpft.

Sie hat kurz gezögert, aber dann doch reingebissen. Und daß der Nikolaus tatsächlich hier leckere Lindt-Schokomänner mitgebracht hat- toll!

h-wie-himmlisch
H wie himmlisch.

Der Advent ist eine Zeit voller Magie, mit Elfen und Einhörnern- vom Himmel geschickt. Und H wie handgemacht, aber nicht von mir, sondern von der lieben Jaana von Foxella & Friends. Ein paar von diesen Wesen sollten mittlerweile im Shop angekommen sein. Hat sie schon jemand gesehen?

i-wie-ilex
I wie Ilex.

Hab ich doch bei der Suche nach dem „i“ gerade erst bemerkt, dass wir zwei Ilex-Palmen vor der Tür haben… Und schnell ein Ästchen abgeschnitten!

j-wie-joy
J wie joy!

Auf einem meiner Streifzüge in den unendlichen vielen Geschäften entdeckt und direkt geknipst. Ich kann ja nicht alles kaufen…

k-wie-kalender
K wie Kalender.

Dieses Jahr ist er sage und schreibe am 1.12. um ca 14.10 Uhr fertig geworden, um 14.15 muss ich los, die Mädels abholen… Just in time! Die Mädels hatten aber auch die Woche vorher Thanksgiving-Ferien, da ging’s einfach nicht früher. Und dieses Jahr ein Kalender für alle 3- in jedem Paketchen sind 3 Kleinigkeiten.

l-wie-lichter
L wie Lichter.

Unsere Nachbarn haben alle aufgerüstet und standen stundenlang auf der Leiter! Wahnsinn. Da schämt man sich richtig, wenn man nicht mitmacht. Aber wegen der 110 V kann ich ja alles Elektrische, was ich hier kaufe, in Deutschland nicht mehr gebrauchen
Und der Schneemann hier zittert übrigens wirklich!

Habt alle einen schönen 3. Advent! Wir haben nochmal richtig Glück mit dem Wetter (24 Grad) und werden ein paar schöne Sonnenstunden am Strand geniessen!
Take care, Yvette

PS: Verlinkt mit 12von12.

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Es weihnachtet! ♥ Give away

Heute verschone ich Euch mal mit meinen Flip-Flops und dem schönen Wetter hier und beame mich nach Dortmund in mein Lädchen. Denn zwischen Charleston und Wichlinghofen herrscht natürlich ständig reger Austausch. Ich schreibe dann immer wilde Emails mit neuen Aufgaben wie „Probiert doch mal das“ oder „Fotografiert nochmal das“… Ist nicht immer so einfach, wenn man mal nicht schnell selbst an den Plotter gehen kann! Bei diesem hin und her ist vor ein paar Wochen das bei rausgekommen:

kugeln-insta2

 

kugeln-insta

Sind die nicht schön? Tja, nun habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst (mach ich immer so, Ihr auch?): wir können sie Euch leider nicht verkaufen, weil wir keinen Grosshändler gefunden haben, der schöne weiße Kugeln in ausreichender Menge liefert. Ist leider nur Schrott angekommen, heul… Nächstes Jahr fange ich im Sommer an zu suchen. Versprochen.

Aber jetzt die gute Nachricht: ein paar haben wir uns zusammengesucht und die bekommt Ihr jetzt doch!
Wir verlosen 3 x 4 Kugeln mit Namen und Aufdruck in Wunschfarbe!

kugeln-giveaway

Die Spielregeln:
Einfach unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen.
(Bitte keine Mails, es geht nur per Kommentar)

Wenn Du bei Facebook oder Instagramm bist oder einen Blog hast, kannst Du noch zusätzliche Gewinnchancen ergattern. Dazu bitte gern das Bild mitnehmen, die Verlinkung hier im Kommentar vermerken und
– bei Facebook Fan von Engel + Banditen sein/ werden und den Link zur Verlosung teilen
– auf dem Blog die Verlosung verlinken
– auf dem Instagram-Account das Bild teilen, den Hashtag #engelundbanditenkugeln verwenden und mich taggen mit @engelundbanditen

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 10.12.2015 um 24 Uhr Eurer Zeit! Dann ist es hier 18 Uhr und ich kann gemütlich die Gewinner ermitteln

Viel Glück und eine wunderschöne, unstressige Adventszeit! Yvette

Nachtrag 11.12.2015: Die Gewinner stehen fest!
Es sind Maike Etzkorn, Kathrin Giese und Kathrin Ziegler-Wardas.
Bitte meldet Euch per Mail!

Nachtrag 2016: Mittlerweil könnt Ihr die Kugeln im Shop bestellen :-))

PS: Verlinkt bei MMI!

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Was ist eigentlich Pinterest?

Das ist mal wieder ein Artikel für meine Freunde, Bekannten und Kunden, die sich nicht so ausdauernd im Internet rumtreiben wie zB liebe Blogger-Kolleginnen (diese dürfen daher weiterklicken ). Oder noch nicht, das kann sich ändern- Pinterest macht nämlich süchtig. Vorsicht!

Ich zeig Euch Pinterest mal am Beispiel Adventskalender. Ist ja gerade die heiße Phase… Viele Blogger haben schon ihre diesjährigen Kalender präsentiert. Habt Ihr Euren schon fertig? Nein, ich auch nicht! Das ist der von letztem Jahr:

adventskalender-e+b-blog

Die Tüten und Zahlen könnt Ihr im Shop bestellen, auch in grau, rot oder blau. Wenn Ihr aber selbst basteln wollt, dann zeige ich Euch, wo Ihr gaaaanz viele Ideen findet.

Was Instagram ist, habe ich Euch ja schon mal erklärt. Pinterest ist auch ein sogenanntes soziales Netzwerk, aber keine Angst- bei Pinterest geht’s nicht darum Freunde zu sammeln und Likes zu verteilen, sondern darum Ideen und Inspirationen zu sammeln. Pinterest ist wie eine große Pinnwand, an der man seine Ideen festhält. Ich hatte mal früher (ganz früher..) so einen Ordner, in dem ich Zeitungsausschnitte gesammelt habe mit Ideen zum Selbermachen, heute heißt das DIY (do it yourself) oder Recyclen, „Schöner Wohnen“- Fotos und Reise-Tipps. Beim letzten Umzug war es glaub ich, als mein Mann mich endgültig davon überzeugt, ihn zu entsorgen. Aber viele Seiten hab ich noch vor Augen, weil ich ihn tausende Male durchgeblättert habe.

Heute läuft das ja anders. Beim Surfen begegnen mir so viele schöne Dinge! Aber wie dafür sorgen, daß man sie auch wiederfindet? Lesezeichen im Browser setzen, auf der Festplatte abspeichern, im Handy festhalten oder manchmal auch ausdrucken. Nicht sehr strukturiert. Seit Pinterest ist es viel einfacher!

Wir schauen jetzt mal rein! Wenn Ihr parallel in einem anderen Fenster mitklicken wollt, hier ist der Link zu meiner Pinnwand: https://www.pinterest.com/engelbanditen. Sieht man vielleicht besser.
Na ja, so sieht es dann jedenfalls aus:

was-ist-pinterest-1

Es ist unterteilt in verschiedene Kategorien, die ich selber festgelegt habe, wie zB Christmas, Sprüche und Zitate, DIY etc. Soweit dürft Ihr noch gucken, ohne angemeldet zu sein. Wenn Ihr jetzt weiterklicken wollt in die Kategorien, hätte Pinterest gern, daß Ihr Euch anmeldet. Nur zu, geht ganz schnell!
Aber ich zeig Euch auch gern erstmal hier, wie es dann weitergeht. Wir klicken auf Christmas, da habe ich ua viele Adventskalender abgespeichert.

was-ist-pinterest-2

Dort seht Ihr jetzt viele schöne Dinge! Lesezeichen in Bildern! Denn wenn Ihr auf das Bild klickt, wie zB hier auf den tollen Zirkus-zieh-ein-Päckchen-Kalender von Claudi von „Was für mich“, geht dieses Fenster auf und Ihr könnt den „Pin“ entweder auch auf Eurer Pinnwand abspeichern und/oder direkt auf Ihre Webseite gehen und dort genauer lesen, wie sie das gemacht hat (nämlich so).

was-ist-pinterest-3

Aber pssst, Vorsicht: das Verhängnisvolle ist, wenn man dann noch auf das rechte kleine Fenster „Mehr von wasfuermich.de“ klickt- dann dann landet Ihr nämlich auf Claudis Pinnwänden und dann von Hölzchen auf Stöckchen und was weiß ich wo- und schwupp- ist der Abend rum. Ideen-Jäger und -Sammler sag ich nur. Herrlich!

So, jetzt nehmen wir aber mal an, Euer Adventskalender ist schon längst fertig. Und Ihr plant aber gerade hmmh… was weiß ich… einen Indianer-Geburtstag. Dann mal schnell oben in die Suchzeile „Indianerparty“ eingegeben und schwupps- da sind sie schon, die Inspirationen!

was-ist-pinterest-4

Ja, ja, Ihr seid begeistert. Ich weiß. Und wollt jetzt sofort lospinnen. Is klar. Aber eins erklär ich Euch noch…! Wenn Ihr auf einer schönen Seite, einem Blog oder einem Shop ein Bild oder eine Idee seht, könnt Ihr das natürlich auch anpinnen. Dazu kann man den Pin It button bei sich im Browser installieren oder neben dem eigenen Namen auf das Plauszeichen klicken und über „von einer Website hinzufügen“ die URL eingeben und das entsprechende Bild abspeichern.

Und jetzt: viel Spaß! Beim Pinnen oder Adventskalender füllen oder basteln oder wo bei auch immer.
ENJOY! Yvette

PS. Verlinkt beim Creadienstag.

 

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DIY ✪ Fotos aufhübschen mit Apps (Teil 2)

So, Mädels- seid Ihr bereit für noch mehr Handy-Spielerei? Ich hatte Euch ja neben Pic Collage noch eine weitere tolle App zum Fotos pimpen versprochen- ich liebe sie.

So here I present

Rhonna Designs

Mit Rhonna kann man keine Collagen aus mehreren Bildern wie bei Pic Collage machen. Wenn Ihr die App öffnet, könnte Ihr einen Hintergrund wählen- das kann ein Foto von Euch sein oder ein Muster aus den Vorlagen.
Und dann ghet’s los. Ergänzt dies mit verschiedenen Elementen wie Bannern, Zeichen, Textbausteinen oder natürlich freiem Text, den Ihr in ganz vielen schönen Schriftfonts selbst eingebt. Rhonna Designs bietet darüber hinaus auch einige Filter an, mit denen Ihr die Farben oder die Transparenz des Bildes verändern könnt.

Bei dem ersten Beispiel hier habe ich den schwarzen Tafelhintergrund gewählt, der ja gerade so angesagt ist und den ich besonders gern mag. Der Spruch „there will be miracles“ ist so schon fertig gestaltet und muss nur draufgesetzt werden. schon habt Ihr ein tolles Bild, was Ihr zum Beispiel als Profilbild nehmen könnt.

rhonna-design-app

 

Diesen Textbaustein hatte ich für die Einladung zu unserer Shoperöffnung benutzt

inspiration

 

und das geb ich meiner Großen mit auf den Weg…. mit ein paar Sternchen dazu und einem Filter darüber:

reach-for-the-stars

 

Zusätzlich zu Rhonna Designs gibt es noch eine 2. App: Rhonna Designs Magic. Damit lassen sich weitere Effekte erzielen wie bei diesem Bild: der Rahmen außen oder die Lichtpunkte. Ich benutze sie sehr gern, aber für den Anfang würde ich erstmal nur die erste App kaufen.

IMG_4709

Alles in allem ist Rhonna Designs um einiges komplexer als Pic Collage und komplett auf englisch. Wenn man beim Start-Bildschirm auf das Herz klickt, gelangt man zu Tutorials, die alles erklären. Aber einfach selbst ausprobieren führt natürlich auch zum Ziel- und macht Spaß! Den Preis von 1,99 € finde ich absolut ok- man bekommt dafür ganz schön viel.

IMG_4710

Dann mal los!
Summertime… and the living is easy!
Eure Yvette

PS. Verlinkt beim Crea-Dienstag.

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DIY ✪ Fotos aufhübschen mit Apps (Teil 1)

Genau die richtige Beschäftigung für lange Autofahrten, Flüge oder entspanntes Rumliegen am Pool (neben viel Lesen natürlich): Fotos auf dem Handy aufhübschen! Wenn Ihr einmal die App runtergeladen habt, braucht Ihr keine Internetverbindung- der kreativen Bastelei sind also keine Grenzen gesetzt. Daher will ich Euch  2 meiner Lieblings-Apps zum Bearbeiten von Fotos vorstellen. Habt ihr Lust?

Den Anfang macht

Pic Collage

Eine super vielseitige App! Man kann Fotos mit Texten versehen, Collagen erstellen aus mehreren Fotos und Aufklebern oder Fotos einen Rahmen geben… unendliche Möglichkeiten und ganz einfach zu bedienen.

Meine 3 Mädels lieben diese App auch und wenn sie schon mit dem I-Phone rumspielen, dann doch schon lieber in dieser kreativen Weise, oder? Ich werde Euch gar nicht viel erklären- das dürft Ihr selber ausprobieren und Ihr werdet sehen, wieviel Spaß das macht.

Bei dem ersten Beispiel hier habe ich einen rosafarbenen Hintergrund gewählt und dann ein Foto hinzugefügt. Mit Doppelklick auf das Foto kann man dieses bearbeiten- hier habe ich es in schwarz-weiß umgefärbt und ihm einen weißen Rahmen gegeben. Dann noch einen Text drunter in einer der vielen Schrifarten- fertig ist das erste schöne Foto (Speichern nicht vergessen!) zum Ausdrucken, Posten, Verschicken….

pic-collage-app

 

Besonders gern mag ich Fotos mit einem schönen Spruch dazu.

FullSizeRender

 

oder Collagen, die amn ganz schnell aus einigen Bildern zusammenstellen kann. In diesem Fall einige meiner liebsten Instagram-Fotos in meiner Lieblingsfarbe.

collage

 

Diese Collage mit vielen Aufklebern und Text dazu hat meine große Tochter gemacht…

collage-lara

 

… und diese meine Kleinste

collage-soso

 

Die App ist kostenlos, allerdings erscheint dann ein kleines Logo unten rechts. Wenn Euch das stört, könnt Ihr Euch für 1,99 € davon freikaufen

Die nächste App folgt in ein paar Tagen- ich hab schließlich Urlaub und spring jetzt in den Pool. Ich freu mich auf Euer Feed-Back: kanntet Ihr die App schon? Werdet Ihr sie ausprobieren?

Habt es fein! GLG, Yvette

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Was ist eigentlich Instagram?

Alle Eingeweihten wie liebe Blogger-Kolleginnen dürfen diesen Artikel gern überspringen, der ist jetzt mal für meine Freunde, Bekannten und Kunden, die sich nicht so in Bloggerkreisen und was da so dazu gehört auskennen.
Wie meine beste Freundin zum Beispiel. Die zwar im Internet zurecht kommt, aber was ein Blog ist, wusste sie glaub ich nicht, bevor ich anfing diesen hier zu schreiben. Na ja, da Ihr ja nun auch bis hier gekommen seid, scheint Ihr das schon zu wissen, nämlich daß ein Blog eine Art Internet-Tagebuch ist.

Dann können wir uns also noch tiefer in die Materie stürzen und uns der Frage widmen: „Was ist eigentlich Instagram?“

Insta ist eine App und ein soziales Netzwerk, auf dem Fotos gepostet (=hochgeladen und veröffentlicht), geherzt (wenn man das Herz markiert, heißt das „gefällt mir“) und auch kommentiert werden.

In der Regel werden die Fotos mit der Handykamera gemacht. Wenn man auf Insta registriert hat, kann man das Foto dort hochladen, wenn man möchte vorher mit verschiedenen Filtern bearbeiten, den Ausschnitt und die Helligkeit oder den Kontrast anpassen und es dann „teilen“, dh. den anderen Instagram-Nutzern zeigen. Man kann einen Text dazu schreiben und das Foto mit den sogenannten Hashtags, nämlich dem Raute-Zeichen und einem Schlagwort markieren, um unter diesem Schlagwort gefunden zu werden, zB (was weiß ich…) #kinderzimmer oder #sprüche.

So sieht mein Account aus- also meine Bilder, die ich gemacht und gepostet habe (und zu finden in der App unter dem Reiter ganz rechts mit dem Kopf):

IMG_3937
Wie Ihr seht, eine bunte Mischung aus Produktfotos und Privatem- wie hier auf dem Blog halt auch.

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Natürlich kann man auch erst mal nur Fotos gucken kann, bevor man selbst aktiv wird, dafür muss man sich aber dann auch registrieren, also einen Account anlegen. Dabei kann man entscheiden, ob das Profil öffentlich sein soll, so daß alle Deine Fotos sehen können, oder privat- dann wirst Du erst gefragt, ob jemand Dir folgen darf.

Gefallen einem die Fotos von einem Benutzer, kann man diesem folgen und bekommt dann alle seine Bilder auf der Home-Seite angezeigt, das ist die mit dem Häuschen.Hier auch ein paar Beispiele:

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Eine schöne Zeichnung von Lisa vom Blog Mein Feenstaub.

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Ein leckeres Essen mit Rezept von der lieben Rike „Bloggermaman“.

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Und der schöne dicke Baby-Bauch von „Stadtlandeltern“!

  • Beim Lupen-Reiter kann man suchen– entweder nach Personen oder nach Stichworten, also Hashtags.
  • Beim Reiter in der Mitte werden einem beliebte Fotos angezeigt, die besonders viele Likes bekommen haben. Hier kann man nach Herzenslust stöbern… oder aber man kann hier auch sein Foto hochladen.
  • Der Herzchen-Reiter zeigt Dir an, wenn jemand eins Deiner Bilder geliked hat oder Dir folgt.

So, neugierig geworden? Aber Vorsicht- Suchtgefahr! Da man das Handy immer dabei hat, kann man ja immer mal schnell gucken…

Lasst mich wissen, wenn Ihr Euch bei Insta angemeldet habt- ich bin gespannt! Meine Fotos könnt Ihr Euch auch am Rechner angucken: klick hier.

Liebe Grüße und einen schönen Tag!
Yvette

 

Verlinkt bei Fräulein Pfau: Mittwochs mag ich

 

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Der schwarze Hund

Eigentlich bin ich nicht sicher, ob dieser Post hierhin passt. Aber das Thema beschäftigt mich schon die ganze Woche und es ist ja mein Blog, also kann ich hier ja schreiben, was ich will. Oder?

cord
Heute morgen hab ich bei meinem Samstagskaffee die Zeitung aufgeschlagen und die Todesanzeige von Cordula gelesen. Ich habe es schon am Dienstag erfahren, daß sie tot ist. Eine von ihren Töchtern ist mit Lara zusammen in die Grundschule gegangen, bis sich ihre Wege vor etwa anderthalb Jahren trennten, weil sie nun verschiedene Gymnasien besuchen. Seitdem hab ich Cord auch nicht mehr oft gesehen. Manchmal, wenn sie die jüngere Tochter in die Schule brachte oder abholte. Dann küssten wir uns vielleicht kurz zur Begrüssung, Küsschen rechts, Küsschen links, man fragte etwas wie: „Alles klar bei euch?“ Und da dann beide zum nächsen Termin, zur Arbeit oder sonstwohin rannten (ich zumindest!), kam in solchen Situation nur ein kurzes „ja“. Und wenn ein „nein“ gekommen wäre? Hätte ich dann die Zeit gehabt, zuzuhören? Wahrscheinlich nicht. Anscheinend war bei Cord aber nicht alles klar, sonst würde nun nicht diese hellblaue Todesanzeige vor mir liegen. Cordula war ein lauter Mensch. Sie hat laut gesungen. In der Weihnachtsmesse jedes Jahr. In der Musik-AG, die sie leitete. Sie hat auch laut gesprochen und dabei immer wild gestikuliert. Sie hatte immer etwas zu sagen. Bei manchen Elternabenden auch manchmal zu viel, so dass die Veranstaltung kein Ende nahm Sie hat sich wie eine Löwin eingesetzt für ihre Tochter, die ein Chromosom zuviel hat. Dafür habe ich sie bewundert. Aber die Löwin wurde wohl von von einem schwarzen Hund überwältigt. Und dieser Hund hat sie dann letzte Woche dazu getrieben, in den Tod zu springen. Scheiss-Köter. Er war so viel stärker als Cord, dass sie, um ihm zu entkommen, sogar ihre Kinder zurück gelassen hat. Wie verzweifelt muss jemand sein, das zu tun? Ich kenne den Hund zum Glück nicht persönlich. Der Hund heisst Depression. „Einen schwarzen Hund in seinem Leben zu haben, bedeutet nicht, ein bisschen niedergeschlagen, traurig oder melancholisch zu sein. Im schlimmsten Fall bedeutet es, überhaupt nichts zu fühlen.“

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch diesen tollen Film anschaut. Es lohnt sich. Und dann konzentrieren wir uns alle wieder ein bisschen mehr auf das Wesentliche, auf das Schöne, auf unsere Familie, auf unsere Mitmenschen… Ok?

Möge es dir gut gehen, da wo du jetzt bist Cord!

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Früher…

..war alles anders. Manches besser, manches schlechter. Oder? Aber anders auf jeden Fall. Irgendwie werde ich der letzten Zeit immer öfter an früher erinnert. Und dann hat noch die liebe Christina auf ihrem Blog Mamlo Connection zum Erfahrungsaustausch aufgerufen! Na, dann überlegt mal mit…

„Kommse mit anne Bude“ wie bei Christina im Pott hieß es in meiner Heimat zwar nicht, aber natürlich bin ich auch einfach bei den Nachbarskindern klingeln gegangen und wir waren eine große Gang auf der Strasse. Ich hatte ein Bonanzarad. In orange. Du glaubst es nicht, was? Wir sind immer herumgestrolcht. Durch wilde Gärten, an der Eisenbahnlinie entlang, mal hier, mal da. Haben eine Bretterbude gebaut und – ich muss meine Mama nochmal fragen, ob das wirklich so war- kamen erst bei Dämmerung nach Hause. Nicht wie heute, alles durchgeplant, erst zum Tennis, dann noch Hausaufgaben und noch Klavier üben (obwohl mir meine Töchter DAFÜR ja später dankbar sein werden, da bin ich sicher) . Zweimal die Woche zum Ballett, das war’s. Mehr war nicht drin. Auch ok!

Auf dem Gymnasium hatten wir Samstags Schule. Dafür aber in der Woche schon um 12.15 Uhr Schule aus, in der 8. Klasse! Um 14.30 Uhr habe ich mich dann zu Teeniezeiten schon wieder in der (Klein-) Stadt an der Post getroffen, um diverse Runden durch die Strassen zu drehen und Jungs auf 80ern hinterher zu schauen. Später sass man dann auch schon mal hintendrauf Klar, mit Helm. Im Gegensatz zum Fahrradhelm- der war anscheinend noch nicht erfunden. Und ab wann gab’s denn eigentlich Gurte hinten im Auto? Oder gar Kindersitze? Und mein Papa hat im Auto geraucht! HB, die ich auch ab und zu für ihn am Automaten geholt hab. Kosteten glaub ich 3 Mark. Und der Sprit kostete unter 1 (in Worten: EINER) Mark an der Tankstelle!

schnurtelefon

Zurück zu den Jungs… Wenn man dann auf den Anruf einer dieser Jungs wartete… Das erzähle ich ja immer wieder gern. Besonders gerade meiner Großen, die kürzlich What’s app entdeckt hat und jetzt permanent schreibt. Irgendwer schreibt immer zurück. Oder Felix, der meine Seite programmiert hat und der sein Festnetztelefon erst einstöpseln muss, wenn ich (oder seine Mutter) ihn darauf anrufen will. (Die jungen Leute von heute kommen wohl nicht auf die Idee. Dabei kann man doch so ein blödes I-Phone nun wirklich nicht einklemmen und dann beim Telefonieren kochen, Unkraut zupfen oä. Oder?) Zurück zu früher. Zum Schnurtelefon. Ja, mit dem Apparat konnte man nicht rumlaufen (und dann wahrscheinlich auch nicht beim Telefonieren kochen, oder Mama?). Ein Riesenfortschritt war dann schon eine lange Schnur, dann konnte man sich zumindest in den Flur verkrümeln und nicht jedes Familienmitglied hörte mit. Was kostete denn damals eigentlich eine Minute? Meine Mama hat jedenfalls des öfteren mal auf die Uhr gezeigt… Und wenn das Telefon nicht geklingelt hat. Und man daneben sass und wartete. WARTETE. War das schrecklich. Und man zwischendurch mal den Hörer abhob, ob es denn auch funktioniert… Später, viel später dann in meiner Studentenwohnung: mein erster Anrufbeantworter. Diese Freiheit! Das Haus verlassen und keinen Anruf verpassen! Herrlich.
Mit dem Telefon konnte man auch keine Musik hören. Wenn man sein Lieblingslied hören wollte, musste man schon vor dem Radio liegen und warten (wir haben anscheinend recht viel gewartet zu dieser Zeit…) bis Mal Sondock’s Hitparade kam und dann hoffen, dass man es ohne allzu viel Gequatsche des Moderators auf seine Kassette aufnehmen konnte. Die dann hoffentlich lange ohne Bandsalat das viele Zurückspulen überlebte. Englische Liedtexte hab ich mir damals mühsam aufgeschrieben und dann übersetzt. Auch etwas einfacher heute Aber Spass hat’s mir gemacht.

poesiealbum

Beim Klassentreffen kürzlich -25 Jahre Abi!!- haben wir natürlich alle zusammen stundenlang in Erinnerungen geschwelgt. Irre, was die anderen alles noch wussten!
Wir haben in der 5. Klasse Bilder von Königin Silvia und vom Papst gesammelt und in mit Glanzbildern verzierte Poesiealben statt in Freundebücher geschrieben.
Wir hatten riesige Schulterpolster und Vanilla-Hosen. (Leider weiß keiner mehr, wie der Laden auf der Ecke Römerstrasse/Gr. Rurstrasse hieß. Der mit der roten Tür, wo es eben diese Hosen gab. Oder pastellgelbe Nietengürtel.)
Nach meiner ersten Minipli-Dauerwelle sass ich in der Schule unterm Tisch und traute mich nicht raus.
Wir haben Schneider-Bücher gelesen. Stapelweise. Ich liebte Berte Bratt. Stehen immer noch hier im Regal- ob meine Töchter die eines Tages lesen? Lara kommt ja jetzt ins passende Alter…

schneiderbuch

Wir haben Aerobic gemacht mit Jane Fonda, und die ganzen Sommerferien im Freibad verbracht.
Im Kino liefen Terence Hill und Bud Spencer. Und natürlich ET! Nach Hause telefonieren. Wir haben uns schlapp gelacht über Otto. Dort im Grund ja da sitzt der kleine Ottili holladädido holladädidi.

Wie Ihr merkt, komme ich von Hölzchen auf Stöckchen und könnte ewig weiterschreiben. Aber das überlasse ich jetzt Euch. was fällt Euch noch ein?

Liebste Retro-Grüsse von der Yve

Verlinkt mit der Blogparade von Frau Mutter

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Wochenglück- ein Rückblick ☆ 18.05.14

Ein kleiner Wochen-Glück-Rückblick in Bildern (diesmal im Hipstamatic-Style). Meine Woche war recht turbulent…

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Wir hatten 10-jähriges Firmenjubiläum! Und ich habe eine tolle Survivalkiste mit einer lieben Karte von meinen „Bengeln“ bekommen.

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Wir genießen die Erdbeer-Zeit!

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Ich  hatte Klassentreffen (ja, richtig… ich war auf einer Mädchenschule!). Na, wer erkennt mich?

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Dort haben wir herrlich in Erinnerungen geschwelgt, viel gelacht, gegessen und getrunken, im Schlafsack übernachtet,

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Fotos geguckt und – Poesiealben! Diese sollte man wieder beleben, irgendwie charmanter als die heutigen Freundebücher, oder?

Ich wünsch Euch eine tolle neue Woche! Eure Yve

Wochen(glück)-Rückblick, eine Initiative von “Fräulein Ordnung”

 

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